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Consortium Project - Legacy Of Empires



Release Info: 2026 - Frontiers - Full Length
Band Info: Niederlande - 1999 - Power Metal
Bewertung: 7,5      


Songs:

1. The Constellation Of The Stars
2. Legacy Of Empires
3. A Declaration Of Independence
4. Gods From The Heavens Above
5. A Kingdom For Heroes
6. Pyramids Of Power
7. The Secrets Of Creation
8. Awake The Forgotten Souls
9. The Burden Of Truth
10. Nature's Eyes

Mit einem Haufen Gastmusikern hat Ian Parry sein mittlerweile sechstes Album des Consortium Project realisiert, dies notabene nach einer Wartezeit von nicht weniger als 15 Jahren. Dass ich mich bisher nicht mit den Alben der Band beschäftigt habe, liegt in erster Linie an der Genrebezeichnung mit dem für mich ‘unheilvollen’ Begriff Progressive. In Tat und Wahrheit sind die Songs aber keineswegs verschachtelt, sondern meistens handelt es sich um eingängige Ohrschmeichler. Einzig «Pyramids Of Power» ist mir dann doch zu kompliziert geraten. 

Musikalisch bewegt sich die Scheibe in der Nische aus symphonisch angehauchtem klassischem Heavy Metal, epischem Power Metal und punktuell eingesetzten progressivem Riffs.  Nach dem orchestralen Entree „The Constellation Of The Stars“ zündet der Titeltrack „Legacy Of Empires“ direkt mit stampfendem Rhythmus und eingängiger Hookline. Tracks wie „Gods From The Heavens Above“ und „The Secrets Of Creation“ setzen voll auf epischen Melodien. Parrys leicht raues Organ drückt dabei den Songs seinen Stempel auf. 

Kein überladenes Frickel-Feuerwerk, sondern grundsolider, melodischer Prog-Power-Metal für Liebhaber von Royal Hunt oder Vanden Plas. Parry liefert ein stimmiges Gesamtpaket ab, das Fans des Projekts wahrscheinlich genau das gibt, was sie erhofft haben. 




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