1. Undet The Wire
2. You Can't Take Me Down
3. Game Of Shadows
4. It Is What It Is
5. Playin' With Fire
6. Light Of The Dark
7. Midnight Song
8. Until Death Do We Meet Again
9. Washed Upon The Shore
10. In A World So Cold
11. Weird World
12. One Step Beyond The Grave
Dio-Worshipping galore! Zusammen mit Drummer Simon Wright (AC/DC, Dio), Rudy Sarzo (Ozzy Osbourne, Dio, Whitesnake) und Gitarrist/Keyboarder Wayne Findley (MSG) schickt sich der ehemalige Dio-Gitarrist Craig Goldy an, das musikalische Vermächtnis seines Ziehvaters in die Gegenwart zu transportieren. Goldy, der die Band unter seinem Spitznamen betreibt, den ihm der Legende nach einst Dio höchstpersönlich verpasste, kann die übergroßen Schuhe des Meisters vor allem in songwriterischer Hinsicht nicht immer füllen, hat aber mit dem argentinischen Sänger Diego Valdez einen echten Trumpf in der Hinterhand. Valdez kommt in Sachen Stimmlage und Phrasierung dem Original phasenweise nämlich verdammt nahe und würde in jeder Dio-Coverband einen exzellenten Job abliefern. Bei DREAM CHILD greifen sie aber nun mal auf eigene Songs zurück, und da geht dem Quintett nach dem fulminanten Eröffnungstriple spürbar die Puste aus - soll heißen, die Höhepunkte sind im hinteren Teil der Platte eher rar gesät. Für Fans des vielleicht größten Rocksängers aller Zeiten ist „Until Death Do We Meet Again“ trotzdem mehr als ein Geheimtipp. (ROCK HARD 7 / 10)


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