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Brides Of Destruction - Runaway Brides



Release Info: 2005 - Mascot - Full Length
Band Info: USA - 2002 - Hard Rock
Bewertung: 7


Songs:

1. Aunt Biente
2. Lord Of The Mind
3. Dead Mans Ruins
4. Criminal
5. This Time Around
6. White Thrash
7. Brothers
8. Never Say Never
9. Blown Away
10. Porcelain Queen
11. White Horse
12. Tunnel Of Love
13. Dimes In Heaven

Was´n dat für´n Rotz? Auch nach dem zweiten Blick aufs Cover und dem dritten auf die eigentliche CD steht da immer noch BRIDES OF DESTRUCTION. Unglaublich! Mir fehlen die Worte. Nö jetzt!? Ohne so! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Freunde! Und vor allen Dingen Sie, Mr. Tracii Guns: Für diese uninspirierte Unverschämtheit in schäbigster Tonqualität gehört Ihnen so dermaßen links und rechts eine geschallert, bis der Rest ihrer Mundhöhlenruinen im Arsch Klavier spielt. Wie man in den Zeiten, in denen Sie noch eine musikalische Bedeutung besaßen, so schön zu sagen pflegte. Kein Wunder, dass die Hauptbraut (Nikki Sixx) wieder in die Arme ihres Ex-Geliebten (Mötley Crüe) geflohen ist. Ich wüsste nur mal gerne, wie dieser Haufen von Versagern es auch noch geschafft hat, den eigentlich begnadeten Sänger London LeGrand auf dieses unterirdische Niveau runterzuziehen. Boah, das hier ist wirklich so eine dermaßene Kacke, dass mir absolut keine passenden Umschreibungen und vor allen Dingen keine Vergleiche zu irgendwelchen anderen Nullnummern einfallen wollen. Hier will mich doch jemand verarschen! Wahrscheinlich hat dieser Jemand klammheimlich das Presswerk geentert und das Masterband der Bräute gegen diesen Sondermüll getauscht, um zu kontrollieren, ob sich die Rock-Hard-Redakteure auch wirklich alle CDs anhören. Mission misslungen, mein Freund! Rück jetzt mal ganz schnell die Originalaufnahmen raus! Aber dalli! (ROCK HARD 3  / 10)


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