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Cooper, Alice - Killer




Release Info: 1971 - Warner - Full Length
Band Info: USA - 1967 - Hard Rock
Bewertung: 7


Songs:

1. Under My Wheels
2. Be My Lover
3. Halo Of Flies
4. Desperado
5. You Drive Me Nervous
6. Yeah, Yeah, Yeah
7. Dead Babies
8. Killer

Nach den süchtig machenden Singles „School`s Out“, „Elected“ und „Hello Hooray“ – meine ansonsten ebenfalls geliebten T.Rex und Slade wurden während dieser Zeit zunächst etwas stiefmütterlich behandelt – bekam ich das Album „Killer“ in die Hände. Der ohnehin schon faszinierende Schockrocker Alice Cooper (damals gab es Superposter von ihm in der „POP“, die alle an die Wand mussten) legte hier eine Scheibe vor, die nahezu keine Füller aufwies. Nicht ohne Grund sind einige Titel dieses Superwerks bis heute im aktuellen Live-Programm enthalten: „Under my Wheels“, „Be My Lover“ (geschrieben vom Gitarristen Michael Bruce) und natürlich „Dead Babies“ (live super geeignet, um horrormäßig Puppen und dergleichen auf der Bühne fachgerecht zu zerlegen). Zuletzt kam sogar das Top-Stück „Halo Of Flies“ mal wieder ins Live-Set. In der vorliegenden Studiofassung spielt der einzigartige schlaksige Neal Smith ein unverkennbares Solo am Schlagzeug, eingeleitet von Dennis Dunaway, Alices bestem Kumpel seit Studienzeiten, mit einem stoischen Basslauf...herrlich! Weitere Perlen sind „Desperado“, „You Drive Me Nervous“ (Anfang der 90er Jahre auch sehr gut von den Hardrockern „Star Star“ gecovert) und natürlich „Killer“, der wirklich düstere Titeltrack des Albums, der nahezu hörspielmäßig mit kirchlicher Orgelbegleitung anschließend zum elektrischen Stuhl führt...Der Meister des Schockrocks gab sich die Ehre! (AMAZON)






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