1. Caught In A Dream
2. I'm Eighteen
3. Long Way To Go
4. Black Juju
5. It Is My Body
6. Hallowed Be My Name
7. Second Coming
8. Ballad Of Dwight Fry
9. Sun Arise
Okay, da ist er wieder. Der Mann mit dem Frauennamen, den kryptischen Texten und der hochgradig dissonanten Musik. Diesmal mit neuem Produzenten, ansonsten ist die Besetzung ganz beim Alten geblieben. Platte rein und los, doch was ist da? Ein flotter Hard Rock Opener mit flockigen Gitarren, einem Klavier, beschwingten Schlagzeug und wunderbar rauer Stimme. Caught in a Dream geht nach vorne, macht Lust auf mehr und ist nicht mehr ganz so anti-konform. Oha, was wird folgen?
Es folgt I'm eighteen. Klassisches Riff. Geiler Text. Raue Stimme. Dahingerotztes Blues-Solo. Mundharmonika. Einfach episch. Genauso bei Is it my Body? . Rock 'n' Roll.
Progressiver wird es erst beim neunminütigen Black Juju, doch auch hier wird die Fassung bewahrt. Trotz gruseligen Voodoo-Text und leichten Schockern vermag das Ding noch zu rocken und wird nicht unter psychedelischen Gedudel wie in den Vorgänger-Alben begraben.
Auf dem Album befinden sich dann noch typische Rocker (Long Way to go), eine Halb-Opera fatale (Ballad of Dwight Fry) und das melodiöse Second Coming. Nett, nicht überragend wie die Stücke zuvor, aber so kanns doch weiter gehen.
Das Album ist sauber, aber trotzdem rotzig produziert. Die Verzerrung hält sich in Grenzen, es ist nicht komplett heavy. Höchstwertung für Herrn Ezrin. Und auch die Band ist gut drauf, soliert freudig drauf los, wirkt spontan, aber nicht verpeilt und The Coop schafft die richtige Mischung aus Treffen der Töne und Krächzen. Wahnsinn.
Fazit: Ein unverstörendes, ziemlich gutes Hard Rock Album mit 2-3 Hits von Alice Cooper, die man unbedingt gehört haben muss. Schönes Ding! (AMAZON)
Es folgt I'm eighteen. Klassisches Riff. Geiler Text. Raue Stimme. Dahingerotztes Blues-Solo. Mundharmonika. Einfach episch. Genauso bei Is it my Body? . Rock 'n' Roll.
Progressiver wird es erst beim neunminütigen Black Juju, doch auch hier wird die Fassung bewahrt. Trotz gruseligen Voodoo-Text und leichten Schockern vermag das Ding noch zu rocken und wird nicht unter psychedelischen Gedudel wie in den Vorgänger-Alben begraben.
Auf dem Album befinden sich dann noch typische Rocker (Long Way to go), eine Halb-Opera fatale (Ballad of Dwight Fry) und das melodiöse Second Coming. Nett, nicht überragend wie die Stücke zuvor, aber so kanns doch weiter gehen.
Das Album ist sauber, aber trotzdem rotzig produziert. Die Verzerrung hält sich in Grenzen, es ist nicht komplett heavy. Höchstwertung für Herrn Ezrin. Und auch die Band ist gut drauf, soliert freudig drauf los, wirkt spontan, aber nicht verpeilt und The Coop schafft die richtige Mischung aus Treffen der Töne und Krächzen. Wahnsinn.
Fazit: Ein unverstörendes, ziemlich gutes Hard Rock Album mit 2-3 Hits von Alice Cooper, die man unbedingt gehört haben muss. Schönes Ding! (AMAZON)

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