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Count Raven - Destruction Of The Void




Release Info: 1992 - Hellhound - Full Length
Band Info: Schweden - 1987 -  Doom Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. Until Death Do Us Part
2. Hippies Triumph
3. Destruction Of The Void
4. Let Dead Bury The Dead
5. Northern Lights
6. Leaving The Warzone
7. Angel Of Death
8. The Final Journey
9. No Ones Hero
10. Europa

Ziemlich genau zwei Jahre sind seit dem Release der ersten COUNT RAVEN-LP "Storm Warning" vergangen, und inzwischen hat sich einiges im Lager der schwedischen Doomsters verändert. Sänger Cris Linderson ist in die USA übergesiedelt und hat sich der lebenden Doom Legende Saint Vitus angeschlossen, doch ein Verlust ist das für die mittlerweile zum Trio geschrumpfte Formation nicht, denn schon vor Chris' Einstieg war Gitarrist Fodde für die Vocals zuständig. Auch auf "Destruction Of The Void" hat er wieder die Gesangsparts übernommen, und er löst diese Aufgabe mit Bravour. Man mag es ja kaum glauben, aber der Knabe hört sich 200prozentig nach Ozzy an, was ja nun nicht gerade alltäglich vorkommt. Bei der Musik hat sich zum Glück nichts verändert: Erneut ist es den Schweden gelungen, acht interessante und abwechslungsreiche Doom-Kompositionen (plus einer abgedrehten, reinen Keyboard-Nummer mit dem Titel "Northern Lights") abzuliefern. COUNT RAVEN schreiben einfach ziemlich originelle Riffs, die Gesangslinien wirken besonders in Verbindung mit den hippiemäßigen Texten ziemlich positiv und nicht so depressiv wie bei anderen Bands aus dem Genre meiner Meinung nach ist diese Scheibe überhaupt nicht langweilig, auch wenn's natürlich streckenweise nach Black Sabbath klingt. Das sollte jedoch als Kompliment verstanden werden, genauso wie die neun Punkte, die ich hier gerne auspacke(ROCK HARD 9 / 10)







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