Release Info: 2014 - Steamhammer - Full Length
1. Apocalyptic Version
2. Until The End
3. Shadowmaker
4. If You Believe
5. Inside Your Eyes
6. Kommt Näher
7. Irony Of Fate
8. Virus
9. Back From The Dead
10. Welcome
11. Antiserum
Kursänderung im Hause CREMATORY. Die Band hat den Klang ihrer Keyboards mit Hilfe des Hamburger EBM-Musikers Elmar Schmidt stark in diese Richtung gebürstet und geht damit noch einen Schritt weiter als auf ihrem 2004er Album Revolution. Dass die Fans durchaus auch technoide Stimmungen und Beats zu schätzen wissen, hat sich bereits erwiesen, so dass hier kein großes Risiko eingegangen wurde und der Schritt gemacht worden sein dürfte, um das Ganze für die Musiker selbst interessant zu halten. Es wird heutzutage schwierig, CREMATORY noch als prätentiöse Lachnummer abzutun. Menschen, die das versuchen, gab es immer genug, denn abgesehen von Felix´ beharrlicher Weigerung, sich mal eine halbwegs erträgliche Aussprache des Englischen zuzulegen, gibt´s hier beim besten Willen nicht viel zu meckern. Zusammenspiel, Produktion und Songmaterial sind souverän, und die stilistische Nachjustierung ist gelungen eingearbeitet, so dass die Zielgruppe zugreifen kann.(ROCK HARD 7,5 / 10)


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