Alphabet

Crematory - Infinity




Release Info: 2010 - Steamhammer - Full Length
Band Info: Deutschland - 1991 - Gothic Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. Infinity
2. Sense Of Time
3. Out Of Mind
4. Black Celebration
5. Never Look Back
6. Broken Halo
7. Where Are You Now
8. A Story About...
9. No One Knows
10. Auf Der Flucht

Ob es ein Kompliment für CREMATORY ist, dass ihre herausragendsten Songs stets Coverversionen sind? Ob Sisters Of Mercy oder Metallica, das deutsche Gothic-Urgestein hat ein Händchen dafür, fremde Songs in das eigene Korsett aus Growls und Synthesizern zu pressen. Diesmal landeten Depeche Mode auf dem OP-Tisch. Deren Song ´Black Celebration´ ist der erste Moment, bei dem man aus der angenehm unspektakulären Trance, die die drei Vorgängersongs aufgebaut haben, aufwacht. Anschließend geht´s auch bei den Eigenkompositionen überzeugender weiter. ´Never Look Back´ schielt zwar genau wie ´No One Knows´ in Richtung Rammstein, doch bewahren diese beiden Anspieltipps ihren CREMATORY-Charakter. Bleibt nur die Frage, was sich die Band bei der Pseudo-Ballade ´Broken Halo´ gedacht hat. Dann doch lieber mehr Coversongs. (ROCK HARD 7 / 10)
Crematory - Photo



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts