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Crematory - Transmigration




Release Info: 1993 - Massacre - Full Length
Band Info: Deutschland - 1991 - Gothic Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Bequest Of The Wicked
2. Eyes Of Suffering
3. Deformity
4. Never Forgotten Place
5. Hall Of Torment
6. Reincarnation
7. Victims
8. Through My Soul
9. The Way Behind The Light
10. Bequest Of The Hallow

Schau an: Selbst im ansonsten nicht gerade von kreativen Köpfen wimmelnden Death Metal-Genre (immer locker bleiben, Dix! - F.A.) tut sich gelegentlich Bemerkenswertes. Nein, wenn Sänger Gerhard Stass loslegt, ist nicht damit zu rechnen, daß wir gleich im nächsten Moment sehen, was er zum Frühstück eingenommen hat. Die Süddeutschen CREMATORY bieten auf ihrem Debüt "Transmigration" orchestral angelegten Death Metal, der durchweg in moderatem Tempo gehalten und mit reichlich frischen Ideen gespickt ist. Deutlich zu vernehmende Keyboards sind halt doch noch nicht die Regel. Bei einem Sang wie dem sofort in die Birne gehenden 'Eyes Of Suffering' sorgt das noch für eine auf angenehme Weise mystische Atmosphäre, wohingegen Katrin Goger bei Nummern wie 'Deformity' oder 'Hall Of Torment' etwas zu aufdringlich auf den Tasten herumklimpert. Obwohl die Band für meinen Geschmack ihre Besonderheiten etwas zu plakativ in den Vordergrund schiebt, ist "Transmigration" zweifellos ein hochinteressantes, mit nahezu durchgehend schlüssigen Tracks bestücktes und somit gut genießbares Album wenn es auch manch "kurzhaarigem Death-Metaller" zu lasch sein mag. (ROCK HARD 8 / 10)
Crematory - Photo




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