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Edge Of Sanity - Cryptic




Release Info: 1997 - Black Mark - Full Length
Band Info: Schweden - 1989 - Death Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. Hell Written
2. Uncontroll Me
3. No Destiny
4. Demon I
5. Not Of This World
6. Dead I Walk
7. Born, Breed, Bleeding
8. Bleed You Dry

EDGE OF SANITY ohne Dan Swanö - kann das gutgehen? Na, und ob! Ohne ihren überaus kreativen, manchmal aber auch reichlich egozentrischen Frontmann gehen die Schweden wieder deutlich zu ihren Roots zurück. Ihr neues Album klingt irgendwie nach einer Mischung aus "Purgatory Afterglow" und "Unorthodox". Das bedeutet im Klartext, daß wieder derber Death Metal mit ultratief gestimmten Gitarren die Szenerie dominiert, ohne daß EDGE OF SANITY dabei vergessen haben, einige ihrer majestätischen, hymnenhaften Melodieläufe einzubauen - schließlich waren diese schon immer eines ihrer Trademarks und sorgten für den hohen Eingängigkeitsfaktor der Songs. Außerdem fällt auf, daß die Schweden das Tempo bei vielen Tracks wieder merklich angezogen haben und so auch einige Blastspeed-Parts Einzug halten, die sich jedoch nahtlos und schlüssig in das Songmaterial einfügen. Das einzige, was vielleicht fehlt, sind die einzigartigen melodischen Gesangs-Einschübe von Swanö, da sich sein Nachfolger Robban Karlsson ausschließlich auf Growls konzentriert. Das soll aber angesichts des durchgehend gutklassigen Songmaterials hier nicht negativ zu Buche schlagen. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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