Songs:
1. Hell Is Where Heart Is
2. Helter Skelter
3. 15:36
4. The Bleakness Of It All
5. Damned (By The Damned)
6. Forever Together Forever
7. Losing Myself
8. Hollow
9. Inferno
10. Burn The Sun
11. The Last Song
Genau ein Jahr nach der Produktion des Konzeptalbums "Crimson" versammelte Workaholic Dan Swanö seine EOS-Mannen im Studio, um den Nachfolger einzubrettern. Doch zu euphorischen Lobhudeleien kann mich "Infernal" nicht bewegen, da es inzwischen genug andere Alben aus dem Land der Elche gibt, die genauso brachial und melodisch sind. Die Mucke von Mr. Swanö und seinen Mannen ist zwar immer noch recht originell, doch die Herren sind mit dieser Langrille viel zu sehr auf Nummer Sicher gegangen, um erneut einen Meilenstein wie "The Spectral Sorrows" abzuliefern. Dabei hat die Truppe jede Menge Potential, was allein die vielen Projekte des Masterminds und die Tatsache belegen, daß einige seiner Mitstreiter in einer Punk-Combo rocken. Das soll jetzt nicht heißen, daß die Scheibe schlecht wäre, ganz im Gegenteil. Aber die vielen guten Ansätze und Ideen wurden für meinen Geschmack nicht immer konsequent genug durchgezogen, um der Konkurrenz zeigen zu können, wer den Ton angibt. Von einer Oberligamannschaft wie EDGE OF SANITY erwarte ich mehr als gut gemachten, bodenständigen Elchtod, schließlich hat die Band ihren Ruf als Trendsetter und Vorreiter zu verlieren, und zwar nicht nur in ihrer Heimat. (ROCK HARD 8 / 10)
2. Helter Skelter
3. 15:36
4. The Bleakness Of It All
5. Damned (By The Damned)
6. Forever Together Forever
7. Losing Myself
8. Hollow
9. Inferno
10. Burn The Sun
11. The Last Song
Genau ein Jahr nach der Produktion des Konzeptalbums "Crimson" versammelte Workaholic Dan Swanö seine EOS-Mannen im Studio, um den Nachfolger einzubrettern. Doch zu euphorischen Lobhudeleien kann mich "Infernal" nicht bewegen, da es inzwischen genug andere Alben aus dem Land der Elche gibt, die genauso brachial und melodisch sind. Die Mucke von Mr. Swanö und seinen Mannen ist zwar immer noch recht originell, doch die Herren sind mit dieser Langrille viel zu sehr auf Nummer Sicher gegangen, um erneut einen Meilenstein wie "The Spectral Sorrows" abzuliefern. Dabei hat die Truppe jede Menge Potential, was allein die vielen Projekte des Masterminds und die Tatsache belegen, daß einige seiner Mitstreiter in einer Punk-Combo rocken. Das soll jetzt nicht heißen, daß die Scheibe schlecht wäre, ganz im Gegenteil. Aber die vielen guten Ansätze und Ideen wurden für meinen Geschmack nicht immer konsequent genug durchgezogen, um der Konkurrenz zeigen zu können, wer den Ton angibt. Von einer Oberligamannschaft wie EDGE OF SANITY erwarte ich mehr als gut gemachten, bodenständigen Elchtod, schließlich hat die Band ihren Ruf als Trendsetter und Vorreiter zu verlieren, und zwar nicht nur in ihrer Heimat. (ROCK HARD 8 / 10)


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