1. The Gallows Pole
2. Ballad Of A Hangman
3. Hell Of Disillusion
4. Sorrow Of The Dead
5. Grave Of The Addicted
6. Lonely The Innocence Dies
7. Into The War
8. The Shadow Of Your Soul
9. Funeral For A Fallen Angel
10. Stormrider
11. Pray
Ein schlechtes Album haben Chris Boltendahl & Co. unter dem Namen GRAVE DIGGER noch nie veräffentlicht. Doch zumindest das letzte Werk "Liberty Or Death" wirkt rückblickend betrachtet doch etwas festgefahren, die Kompositionen waren ziemlich langatmig. Von daher war es definitiv die richtige Entscheidung, sich mit Thilo Hermann (ex-Risk/Running-Wild) einen zweiten Gitarristen in die Band zu holen, der direkt frischen Wind ins Songwriting brachte. Und so klingen die Stücke auf "Ballads Of A Hangman" wesentlich kompakter und variabler als auf dem Vorgängerwerk. Die Totengräber konzentrieren sich auf ihrem neuen Album wieder mehr aufs Wesentliche. Mit Uptempo-Bangern wie 'Sorrow Of The Dead' und coolen Midtempo-Stampfern wie 'Grave Of The Addicted' machen die Deutschen eine verdammt gute Figur. Was sich mit der "Pray"-EP ankündigte, bewahrheitet sich nun: GRAVE DIGGER stehen lediglich berufsbedingt mit einem Fuß im Grab. So frisch und stark wie auf "Ballads Of A Hangman" klang die Band nämlich schon lange nicht mehr.(ROCK HARD 8 / 10 )


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