1. Undisputed
2. Fire And Ice
3. Made Of Metal
4. Speed Of Sound
5. Like There's No Tomorrow
6. Till The Day I Die
7. We Own The Night
8. Heartless
9. Hell Razor
10. Thunder And Lightning
11. Twenty-Five Years
12. Matador
13. I Know We Stand A Chance
14. The Mower
Als Einleitung ein paar mahnende und wohlbekannte Worte: Diese Platte muss man öfter hören, um sie gut zu finden. Und dabei geht es nicht darum, dass man sich „Made Of Metal" schönhören muss, denn das impliziert, dass das Album eigentlich nicht gut wäre. HALFORD hat mit seinem vierten Solowerk aber wirklich gute Musik abgeliefert! Dabei fand ich das Album auch erst schwach, diese Auto-Thematik auf dem Cover und im Video lächerlich und das ausgekoppelte ´The Mower´ richtig kacke. Und dann dieser Refrain von ´Made Of Metal´! Affig! Mittlerweile ist ´Made Of Metal´ einer meiner Favoriten, der auch auf „Ressurection" hätte stehen können, und die Zeile „Super sonic silver flying machine" bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf. Auf „Made Of Metal" mixt HALFORD seinen Solo-Sound mit Fight-Brachialiät und Old-School-Priest-Elementen, also das Beste aus drei Welten. Wie abwechslungsreich die Scheibe geworden ist, beweisen die Highlights: ´We Own The Night´ ist leicht poppig, ´Till The Day I Die´ zeigt HALFORDs Liebe zum Blues, das umstrittene ´The Mower´ ist sehr Scream-lastig, während ´I Know We Stand A Chance´ HALFORDs tiefere Stimmlage präsentiert. Mit ´Hell Razor´ ist außerdem ein lupenreiner Priest-Song vertreten. Ja, ist denn heut´ scho´ Weihnachten? (ROCK HARD 8 / 10)


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