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Iced Earth - The Crucible Of Man (Something Wicked Part 2)



Release Info: 2008 - Steamhammer - Full Length
Band Info: USA - 1984 - Heavy Metal
Bewertung: 7,5


Songs:

1. In Sacred Flames
2. Behold The Wicked Child
3. Minions Of The Watched
4. The Revealing
5. A Gift Or A Curse?
6. Crown Of The Fallen
7. The Dimension Gauntlet
8. I Walk Alone
9. Harbinger Of Fate
10. Crucify The King
11. Sacrificial Kingdoms
12. Something Wicked Pt. 3
13. Divide Devour
14. Come What May
15. Epilogue

Matt Barlows zu Recht in der Festivalsaison gefeierte Rückkehr kann dieses bereits zuvor konstruierte „Something Wicked"-Puzzleteil nicht hinreichend emotional aufladen. Die ultimative ICED EARTH-Stimme bäumt sich zu selten gegen den kargen Schnitt und die kühle Produktion auf, die Jon Schaffer als Krönung seines Lebenswerks begreift. Geschichte wiederholt sich - Tim „Ripper" Owens ist rehabilitiert. Von der Therion-mäßig orchestrierten Eröffnung durch das Intro ´In Sacred Flames´ und ´Behold The Wicked Child´ an bleiben Riffs wie Rhythmen zu gleichförmig: ohne die markanten Breaks, die Dynamik und entfesselte bis hymnische Soli, die das Bandschaffen bis zur individuellen Horrorshow kennzeichneten. (Halb-)Balladen waren bislang umjubelte Höhepunkte bei ICED EARTH, doch das blutarme ´A Gift Or A Curse´ setzt trotz dezenter Ethno-Geschmacksfärbung und David-Gilmour-Licks zu wenig positive Akzente. Gute Ansätze verpuffen zu oft in lahmen Refrains (´Crown Of The Fallen´). Erst das wechselwarme Finale ´Divide And Devour´ (brutal) und ´Come What May´ (wahrhaft episch) ersetzt die lähmende Last auf den Schultern der Erschaffer durch große Gefühlsgesten.(ROCK HARD 6 / 10)





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