Bewertung: 7
1. Jotun
2. Food For The Gods
3. Gyroscope
4. Dialogue With The Stars
5. The Hive
6. Jester Script Transfigured
7. Morphing Into Primal
8. Worlds Within The Margin
9. Episode 666
10. Everyhting Counts
11. Whoracle
Der Name IN FLAMES steht für melodischen, anspruchsvollen Death Metal - wobei man den Zusatz "Death" eigentlich streichen könnte, wenn die Band keinen (gemäßigten) Grunzer in ihren Reihen hätte. Das instrumentale Gerüst nämlich ist durch und durch von klassischen Metal-Einflüssen à la early Maiden/Mercyful Fate durchzogen, und besonders der (leicht runtergestimmte) Gitarrensound macht Traditionalisten den Einstieg leicht. Viele melodische Läufe, zahlreiche Breaks, zündende Riffs - alles da, was eingefleischte Headbanger lieben.Im Vergleich zu den beiden Vorläufer-Alben ist "Whoracle" noch etwas eingängiger geworden, was kaum verwundert, wenn man weiß, daß Hammerfall-Songwriter Jesper Strömblad bei In Flames die Gitarren schrubbt. Ansonsten hat sich eigentlich nichts großartig verändert - was bedeutet, daß sich hier sowohl Death- als auch True-Metaller angesprochen fühlen sollten.Hätten IN FLAMES jetzt noch einen richtig guten Sänger (zum Beispiel einen Bruce Dickinson), würde meine Note garantiert im Neunerbereich liegen. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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