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Iron Maiden - Killers




Release Info: 1981 - EMI - Full Length
Band Info: England - 1975 - Heavy Metal
Bewertung: 8,5


Songs:

1. The Ides Of March
2. Wratchild
3. Murders In The Rue Morgue
4. Another Life
5. Genghis Khan
6. Innocent Exile
7. Killers
8. Prodigal Son
9. Purgatory
10. Drifter

Kein Mensch wird bestreiten, dass Bruce Dickinson der technisch bessere Sänger und „The Number Of The Beast" das reifere Album ist, aber mein persönlicher MAIDEN-Favorit ist „Killers", der intensivste und aggressivste Longplayer der britischen Metal-Legende. Songs wie ´Another Life´, ´Murders In The Rue Morgue´, ´Drifter´, ´Wrathchild´ oder ´Purgatory´ sind zum Teil noch deutlich vom Punk beeinflusst, und entsprechend wild geht es auf „Killers" (mit Powerdrummer Clive Burr im Rücken) zur Sache. Paul Di´Annos Stimmumfang mag limitiert gewesen sein, aber sein bissig-bellender Stil passte als Beiwerk gut zur Musik, die noch ganz klar auf die Gitarristen zugeschnitten war. Dave Murray und Adrian Smith liefern sich hier herrliche Duelle, während Steve Harris den treibendsten Heavy-Bass der Welt dagegensetzt. Die arschtight eingestreuten Tempowechsel setzen den Songs die Krone auf.

„Killers" klingt spontan und direkt - auch ein Verdienst von Martin Birch, der der Band einen fetten Livesound verpasste. Eine klasse Steilvorlage für das Nachfolgealbum, mit dem IRON MAIDEN einen Welterfolg landeten.(ROCK HARD)





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