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Jackyl - Cut The Crap

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Release Info: 1997 - Sony - Full Length
Band Info: USA - 1990 - Hard Rock
Bewertung: 7


Songs:

1. Dumb Ass Country Boy
2. Locked & Loaded
3. Open Up
4. Misery Loves Company
5. Let's Don't Go There
6. Cut The Crap
7. Twice As Ugly
8. God Strikes Me Dead
9. Thanks For The Grammy
10. Speak Of The Devil
11. Push Pull

Wenn ihr diese CD irgendwo antestet, hört euch zuerst die zweite Nummer 'Locked & Loaded' an: Der Schreihals, der euch so bekannt vorkommt, ist tatsächlich Brian Johnson - und er klingt hier wesentlich besser als auf der letzten AC/DC. Nicht nur im Duett mit seinem offensichtlichen Vorbild klingt auch JACKYL-Sänger Jesse Dupree äußerst AC/DC-infiziert, was zwangsläufig auf die gesamte Band abfärbt. JACKYL haben sich einen dicken Bonuspunkt schon allein deshalb verdient, weil sie im trendverseuchten Amerika immer noch auf urwüchsigen Hardrock setzen. Völlig unbeeindruckt von Korn, Kack & Co. schießen sie ein mitreißendes Gute-Laune-Riff nach dem anderen ab - und wenn man dann noch eine Schwäche für die alte AC/DC-Schule hat, wird aus der guten Laune schnell Hysterie. Das beste Argument für JACKYL: Ex-Rock Hard-Postminister & Vorzeige-Rock'n'Roller Fleisch hört 'Cut The Crap' seit Wochen zehnmal täglich - und der muss es schließlich wissen! (ROCK HARD 8,5 / 10)




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