1. Push Comes To Shove
2. Headed For Destruction
3. My Life
4. I Could Never Touch You Like You Do
5. Dixieland
6. I Want It
7. Private Hell
8. I Am The I Am
9. Secret Of The Bottle
10. Rock-A-Ho
11. Back Down In The Dirt
12. Chinatown
Daß JACKYL auf ihrem zweiten Album grundlegend anders klingen würden als auf ihrem '92er Debüt, stand nicht zu befürchten. Linientreue hat Mainman Jesse Dupree schon mit der Muttermilch aufgesogen, und folgerichtig schwimmt "Push Comes To Shove" denn auch voll und ganz auf dem AC/DC-Riffraff-Kurs des selbstbetitelten Erstlings, mit dem kleinen Unterschied allerdings, daß der vor zwei Jahren noch nicht hundertprozentig sattelfeste Songwriter Dupree diesmal fast ganze Arbeit geleistet hat. Unter den zwölf neuen Tracks findet sich heuer nur noch einer ('I Want It'), den wir besser in der Ausschuß-Schublade ablegen, am großen Rest gibt's indes nichts zu mäkeln. Der Titeltrack und Opener, 'I Could Never Touch You Like You Do', 'Private Hell', 'Secret Of The Bottle' und vor allem das programmatische 'Back Down In The Dirt' sind allesamt simple, unbeschwerte Rocker mit reichlich Schmutz unter den Fingernägeln, Höhepunkte der idealen Funplatte zum Sommeranfang. Hört man am besten, wenn die Sonne scheint. (ROCK HARD 8 / 10)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen