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Jag Panzer - Dissident Alliance




Release Info: 1997 - Rising Sun - Full Length
Band Info: USA - 1981 Power Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. Jeffrey - Behind The Gate
2. The Clown
3. Forsaken Child
4. Edge Of Blindness
5. Eve Of Penance
6. Last Daying Breath
7. Psycho Next Door
8. Spirit Suicide
9. Gmv 407
10. The Church
11. Whisper God

Nichts gegen den Heavy-Hofmann, aber in puncto Notengebung gehen meinem jungen Kollegen aus dem Vogtland doch noch zu häufig die Gäule durch. Leider kommt die zweite vollständige Rille des Quintetts keine einzige Sekunde an den genialen "Ample Destruction"-Erstling heran. Okay, aufgrund der teilweise recht passablen Kompositionen könnte man vielleicht noch eine Bewertung im Siebener-Bereich vertreten, aber leider ist da noch der erschreckend miese Gesang von Daniel J. Conca, der dermaßen gegen die Vocals von Ex-JP-Frontrecke Harry "The Tyrant" Conklin abstinkt, daß nicht nur meine Wenigkeit der Band die Gefolgschaft kündigen dürfte. Abgesehen davon - wo sind denn Stücke wie 'Harder Than Steel', 'Warfare' oder 'Licensed To Kill', um nur ein paar Beispiele zu nennen, die "Ample Destruction" seinerzeit zu einem absoluten Klassiker machten? Lieber Tim, in Sachen melodischer Power Metal sind Alben wie "Painkiller" (Judas Priest), "Fire Down Under" (Riot), "Metal Church" (Metal Church), "Power Of The Night" (Savatage) und "Ample Destruction" das Maß aller Dinge - und nicht das neue Scheibchen aus dem Hause JAG PANZER. (ROCK HARD 6,5 / 10)





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