1. Heatstrokes
2. Bedside Radio
3. Come On
4. Streamer
5. Shy Kid
6. Tokyo Nights
7. Lady Double Dealer
8. Fire
9. No Way
10. Back Seat Rock 'n' Roll
Man muss es neidlos anerkennen, 1980 machen sie AC/DC das Leben verdammt schwer mit ihrem neuen Album. Aber in dieser ganzen Aufregung um den Tod von BON SCOTT und dem Comeback der Australier ist das METAL RENDEZVOUS des Jahres irgendwie untergegangen. KROKUS wurde schon immer nachgesagt sie klängen wie AC/DC, was kompletter Blödsinn ist. Hard Rock und eine gehörige Portion Rock 'n' Roll sowie Balladen und auch epischere Stücke finden sich auf diesem Album wieder, eine Mischung die man auf einem AC/DC - Album vergeblich sucht. Machbar ist das alles aufgrund der variablen Stimme von MARC STORACE, der jedem Song das gibt was er benötigt. Klar schimmern da mal AC/DC durch oder hinterlassen Größen wie KISS (Lady Double Dealer) ihre Spuren, aber Stücke wie STREAMER oder FIRE zeigen das man mehr ist als die Summe der Einflüsse von größeren Bands und Beweise für die eigene musikalische Identität sind auf MR mehr als genug vorhanden. Trotzdem, an BACK IN BLACK kommen sie 1980 nicht ran, aber alles davor einschließlich HIGHWAY TO HELL sacken sie locker ein.(AMAZON)


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