1. It Don't Mean Nothing
2. Electric Neon Sunset
3. Gypsy Soul
4. Original Sin
5. Vampire
6. Hollywood's Burning
7. 6.9 Earthshaker
8. Rox Baby Girl
9. Crazy Motorcycle
10. Skin
11. Shame
12. Resurrection
13. Amanecer
14. (Can't Give You) Anything Better Than Love
2. Electric Neon Sunset
3. Gypsy Soul
4. Original Sin
5. Vampire
6. Hollywood's Burning
7. 6.9 Earthshaker
8. Rox Baby Girl
9. Crazy Motorcycle
10. Skin
11. Shame
12. Resurrection
13. Amanecer
14. (Can't Give You) Anything Better Than Love
Nach unzähligen Wiederverwurstungen ist es bei einem neuen L.A. GUNS-Release schon zur Gewohnheit geworden, lediglich mit einem kurzen Blick auf die Rückseite des Covers die Frage zu beantworten, welche Zusammenstellung aus altem Material denn dieses Mal zusammengewürfelt wurde. Aber nix da! Obwohl Ur-Gunner und Sleaze-Ikone Tracii Guns nach wie vor bei den Brides Of Destruction lärmt, hat sich der Rest der Bande mit Stacey Blades einen neuen Axeman an Bord geholt, der Ex-Klampfer Tracii erstaunlicherweise zu keiner Zeit vermissen lässt. Die Burschen besinnen sich ihrer Wurzeln, lassen alle zum größten Teil fehlgeschlagenen musikalischen Experimente ihrer langen Karriere außen vor und präsentieren 14 reinrassige Sleaze-Rocker in guter alter „L.A. Guns"- und „Cocked And Loaded"-Tradition. Zwar gibt es mit der instrumentalen Session ´6.9. Earthshaker´ einen Totalausfall zu verbuchen, aber der Rest dürfte wegen diverser Freudentränen bei so manchem Hardcore-Poser für verlaufene Wimperntusche sorgen. (ROCK HARD 8 / 10)

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