1. The Fourth And Final Horsemen
2. The Poison Of Mankind
3. Hellride
4. Time For War
5. Another Star Means Another Death
6. Dragonriders
7. Guardian Angel
8. Throne Of Skulls
9. The Brotherhood Of Wolves
10. Destiny
11. Unknown Soldier
12. Raise The Flag
Meine Herren, ist diesen Monat Running-Wild-Gedächtniszeit, oder was? LONEWOLF dümpeln auch mit ihrem sechsten Streich überdeutlich im Fahrwasser von Rock´n´Rolf & Co. - und könnten sich zumindest mit deren jüngeren Veröffentlichungen auch messen, wenn da nicht der raue, holprige und mehr gewollt als gekonnt wirkende Gesang von Frontmann Jens Börner wäre, der das Gesamtwerk um mindestens eine Klasse nach unten zieht. Da hilft auch die ordentliche, druckvolle Produktion von Powerwolf-Gitarrist Charles Greywolf nix mehr. Schade drum, denn im Grunde genommen ist The Fourth And Final Horseman eine gute Scheibe. (ROCK HARD 6,5 / 10)


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