1. Sky Chariots
2. Walls Of Shame
3. Warriors Dawn
4. Beast In The Broch
5. Heavy Metal Monk
6. Fergus Mac Roich
7. Cauldron Of Blood
8. Troll Pack
9. Traders And Gunboats
10. Psonic Illuminations
11. Marauder
12. High Season
13. Death Machine
Jawoll! Mike Scalzi und seine verrückten Brüder im Geiste sind zurück, um uns erneut 50 Minuten lupenreinen Stahl einzuschenken, der - wen wundert's - auch auf Album Nummer drei an Underground-Größen wie Manilla Road oder Brocas Helm gemahnt. Schon Songtitel wie 'Heavy Metal Monk', 'Troll Pack' oder 'Traders And Gunboats' zeugen von der Kauzigkeit der Metal-Enthusiasten und erinnern irgendwie an die lyrischen Ergüsse von Cirith Ungol. Im Gegensatz zum '99er "Twilight Of The Idols" kommen die keltischen Einflüsse von Lord Weird diesmal noch ein wenig stärker zum Tragen, und mit dem erwähnten 'Heavy Metal Monk' ist es den Jungs zum ersten Mal gelungen, so etwas wie einen kleinen Hit zu fabrizieren. Klar, mit Hammerfall, Stratovarius und Konsorten haben THE LORD WEIRD SLOUGH FEG nichts zu tun. Wer auf deren am Reißbrett entworfene Clones jedoch getrost verzichten kann und dennoch einer Nachwuchs-Kapelle 30 Ocken zuschustern will, sollte dies hier tun. Es gibt nur wenige Combos, die diesen echten und unverfälschten Spirit atmen. Ich geh' jetzt bangen! (ROCK HARD 8 / 10)


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