1. Funeral March
2. Highlander
3. High Season II
4. The Pangs Of Ulster
5. Brave Connor Mac
6. The Wickerman
7. Slough Feg
8. The Great Ice Wars
9. Life In The Dark Age
10. Warpspasm
11. Bi-Polar Disorder
12. The Wizard's Vengeance
Ihr habt Bock auf 'ne neue Manilla Road? Ihr weint noch immer Cirith Ungol nach? Bei Brocas Helm geht euch auch zig Jahre später noch einer ab? Keine Sorge, euch kann geholfen werden. Und zwar mit einer (Über-)Dosis THE LORD WEIRD SLOUGH FEG. Zwar erreichen die sicken Amis nicht ganz die Klasse der großen und legendären Vorbilder, aus Mangel an echten Alternativen sollte "Twilight Of The Idols" aber dennoch auf eurem Einkaufszettel notiert werden. Das zweite Album des Trios (was sonst?) zelebriert erneut frühen US-Metal mit diversen 70er- und Folk-Zutaten, poltert sich truer than true durch die 13 Songs und wird Puristen vor Glück quieken lassen. Zwar wird auch "Twilight..." die Welt nicht revolutionieren (an ein großes US-Metal-Comeback glaube ich eh nicht mehr), aber wen interessiert's? Und auch auf die Gefahr hin, daß mich mal wieder einige Kollegen aufgrund der Punktzahl für völlig krank erklären werden: Die acht Zähler stehen bombenfest. Aber wahrscheinlich hatten diese Leute auch noch nicht die Vinyl-Eigenpressung dieses Kleinods in der Hand, die mit ihrem selbst zusammengeklebten Karton Erinnerungen an selige Uralt-Eigenpressungen der Sorte Sinister Angel, Wikka oder Lester Maddox aufkommen läßt. Seufz... (ROCK HARD 8 / 10)


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