1. Manowar
2. Kings Of Metal
3. Kill With Power
4. Sign Of The Hammer
5. My Spirit Lives On
6. Piano Interlude
7. Courage
8. Spirit Horse Of Cherokee
9. Blood Of My Enemies
10. Hail And Kill
11. Warriors Of The World
12. Wheels Of Fire
13. Metal Warriors
14. Army Of The Immortals
15. Black Arrows
16. Fighting The World
17. Thor (The Powerhead)
18. King
19. The God Made Heavy Metal
20. Black Wind, Fire And Steel
21. Return Of The Warlord
22. Carry On
23. Battle Hymn
Rund 17 Jahre nach Gründung der Band veröffentlichen MANOWAR mit 'Hell On Wheels' ihr erstes Live-Album - natürlich standesgemäß im Doppelpack (sowohl in CD- als auch Vinylform). Die Entstehungsgeschichte und Herkunft der einzelnen Nummern konntet ihr bereits im letzten Heft nachlesen - deshalb hier lediglich eine Auflistung der wichtigsten Songs: 'Manowar', 'Kings Of Metal', 'Kill With Power', 'Sign Of The Hammer', 'Spirit Horse Of The Cherokee', 'Blood Of My Enemies', 'Hail And Kill', 'Wheels Of Fire', 'Metal Warriors', 'Army Of The Immortals', 'Thor, The Powerhead', 'King', 'The Gods Made Heavy Metal', 'Battle Hymn' und einige andere mehr. Ein Klassiker reiht sich an den anderen (eine Floskel, die hier tatsächlich mal zutrifft), wobei MANOWAR sämtliche Studioalben - mit Ausnahme von 'Into Glory Ride' - berücksichtigt haben, die Live-Atmosphäre ist (nicht zuletzt aufgrund des rohen, ungekünstelten Sounds) absolut authentisch und die musikalische Leistung der Band wie immer makellos. Die einzigen Schönheitsfehler sind die zu lang geratenen Bass- und Gitarrensoli 'Black Arrows' bzw. 'My Spirit Lives On' - aber MANOWAR ohne Soloparts sind wohl wie Deep Purple ohne 'Smoke On The Water' oder Black Sabbath ohne 'Paranoid': unvorstellbar... (ROCK HARD)

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