Alphabet

Manowar - Hell On Stage Live



Release Info: 1999 - Nuclear Blast - Live
Band Info: USA - 1980 - Heavy Metal
Bewertung: 8        


Songs:

1. Metal Daze
2. Dark Avenger
3. March For Revenge
4. Hatred
5. Gates Of Valhalla
6. Bridge Of Death
7. William's Tale
8. Guyana (The Cult Of The Damned)

9. The Warriors Prayer
10. Blood Of The Kings
11. Sting Of The Bumblebee
12. Heart Of Steel
13. Master Of The Wind
14. Outlaw
15. The Power
16. The Crown And The Ring

17. Kings Of Metal
18. Herz Aus Stahl
19. Metal Warriors

'Metal Daze'!! 'Dark Avenger'!! 'March For Revenge'!! 'Hatred'!! 'Gates Of Valhalla'!! 'Bridge Of Death'!! 'Guyana (Cult Of The Damned)'!! - Was kann bei solch göttlichen Klassikern schon schiefgehen? Logisch: nichts. Deshalb sei von vornherein klargestellt, daß dieses zweite MANOWAR-Live-Doppelalbum kein überflüssiger Aufguß des ersten (wie ja gewisse Herrschaften im Vorfeld befürchtet hatten), sondern ungefähr so lebenswichtig wie Brot, Wasser und Luft ist! Wenn eine Band dieser Größenordnung schon mal den Entschluß faßt, eine außerplanmäßige Tour mit völlig umgekrempelter Setlist durchzuziehen, dann muß das Ereignis auch für die Nachwelt festgehalten werden. Basta. Und trotzdem gibt's was zu meckern: Die Tatsache, daß mit 'William's Tale' und 'Sting Of The Bumblebee' gleich zwei Bassoli vertreten sind, ist doch..., ähem, leicht befremdlich und definitiv nicht mehr zumutbar. Deshalb gibt's trotz des Jahrhundert-Programms (das außer den genannten Hymnen noch 'Blood Of The Kings', 'Outlaw', 'The Power', 'The Crown And The Ring' sowie die Balladen 'Heart Of Steel' und 'Master Of The Wind' umfaßt) Abzug in der B-Note. Abgesehen von diesem unnötigen Patzer ist "Hell On Stage Live" (die limitierte Erstauflage enthält zusätzlich noch die 3-Track-Bonus-EP "Live In Germany") so etwas wie der größere Bruder von "Hell On Wheels" geworden und funktioniert nach demselben Prinzip: Die Band hat versucht, möglichst viele Stationen ihrer letzten Tour abzudecken, ohne dabei die Atmosphäre einer authentischen Show zu zerstören, also wurde der Fanjubel vor und nach den einzelnen Songs ineinandergemischt. Das Ergebnis ist ein knapp 100minütiges Spektakel der Extraklasse, das wir auch in 20 Jahren noch genießen werden - dann allerdings mit Nostalgietränen in den Augen. Wie heißt es doch so schön pathetisch im CD-Booklet: "As the sky is home to the eagle, the road belongs to MANOWAR!" (ROCK HARD)






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts