2. Blind As A Bat
3. It's All Coming Back To Me Now
4. Bad For Good
5. Cry Over Me
6. In The Land Of The Pig, The Butcher Is King
7. Monstro
8. Alive
9. If God Could Talk
10. If It Ain't Broke Break It
11. What About Love
12. Seize The Night
13. The Future Ain't What It Used To Be
14. Cry To Heaven
Das „Bat Out Of Hell"-Original aus dem Jahre 1977 gehört zu den bestverkauften Hardrock-Alben aller Zeiten, die Fortsetzung „Bat Out Of Hell II" (1993) war dagegen ein ziemlicher Flop. Der dritte Teil liegt qualitativ dazwischen, tendiert aber erfreulicherweise sehr viel eher zum Debüt als zum Nachschlag, obwohl MEAT LOAF ein paar erstaunlich zeitgemäße Sound-Einfärbungen (vor allem im - erstklassigen - Titelstück ´The Monster Is Loose´ und in ´If It Ain´t Broke Break It´) einfließen ließ. Der Meister im Hintergrund, Mega-Songwriter Jim Steinman, ist auf „Bat Out Of Hell III" nicht mehr allgegenwärtig, hat großartigen Epen wie ´Bad For Good´ (mit Brian May an der Gitarre) oder ´It´s All Coming Back To Me Now´ aber seinen unüberhörbaren Stempel aufgedrückt und somit großen Verdienst an der Klasse dieser Scheibe. Auch wenn MEAT LOAF (gewichtsbedingt?) etwas an Stimme verloren hat, bleibt er einer der charismatischsten Sänger der Rockszene und versteht es nach wie vor perfekt, nahe am Kitsch angesiedelte Songinhalte so zu verkörpern, dass das Ergebnis mächtig und nicht albern klingt - wie seinerzeit Queen-Ikone Freddie Mercury, der dramatische Theatralik so beeindruckend wie sonst kaum jemand mit effektiven Klischees verbinden konnte. „Bat Out Of Hell III" trägt den Titel des ´77er MEAT LOAF-Debüts vollkommen zu Recht, was man als Riesenüberraschung werten darf. (ROCKHARD 8,5 / 10)

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