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Meat Loaf - Couldn't Have Said It Better




Release Info: 2003 - Polydor - Full Length
Band Info: USA - 1975 - AOR
Bewertung: 6


Songs:

1. Couldn't Have Said It Better
2. Did I Say That
3. Why Isn't That Enough
4. Love You Out Loud
5. Man Of Steel
6. Testify
7. Tear Me Down
8. You're Right, I Was Wrong
9. Because Of You
10. Do It!
11. Forever Young

Der gute alte Fleischklops hat nichts verlernt! Seine Stimme scheint immer jünger zu werden, und bei der Auswahl von Songs hat er immer noch ein goldenes Händchen. Die erste Überraschung ist, dass der umwerfende Titeltrack nicht aus der Feder von Jim Steinman stammt, sondern vom relativ unbekannten James Michael verfasst wurde. ´(I) Couldn´t Have Said It Better (Myself)´ ist ein legitimer Nachfolger von ´Bat Out Of Hell´ und zeigt alle Trademarks von Meat Loaf, ohne als billiges Selbst-Plagiat zu erscheinen. Auf den Plätzen folgen der treibende Geradeaus-Rocker ´Love You Out Loud´, die Nikki-Sixx-Komposition ´Man Of Steel´ (mit einer überzeugenden Talentprobe von Meat Loafs Tochter Pearl) und das mittlerweile sattsam aus dem Radio bekannte ´Did I Say That´. Wie gewohnt gibt es jede Menge Theatralik, musikalische Kontrapunkte (entweder bei Duellen mit den Instrumentalisten oder weiblichen Gesangspartnern), Gassenhauer-Refrains und töfte Chor-Arrangements. Der Balladen-Anteil ist zwar etwas zu hoch (wer breite Rücksitze hat, den wird´s wohl nicht so sehr stören), aber sonst kann man an diesem exquisiten Rock-Album nichts aussetzen. Produzent Peter Mokran hat es verstanden, den Staub vom Mittsiebziger-Sound zu kehren, ohne die Seele gleich mit zu entsorgen. "(I) Couldn´t Have Said It Better (Myself)" ist die beste Werbung für die anstehende Abschieds-Tournee. Wer das versäumt, ist selbst schuld...(ROCKHARD 9 / 10)




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