1. Confession Saves Blood
2. Burn Them All
3. Call The Banners
4. Black Desert Demon
5. Bounded Surface
6. Death On Demand
7. Self-Denial
8. Servant Of State
9. The Pale Messengers
10. Second Peace Of Thorn
Man kann es nicht oft genug betonen: Kaum eine Band hört sich so gut, durchdacht und geschmackssicher und dabei völlig natürlich an wie die Koblenzer METAL INQUISITOR. Vor allem Gitarrist Blumi hat als Equipment-Nerd ein beneidenswertes Gespür dafür, wie Instrumente im Heavy Metal klingen sollten, weswegen man bei dieser Combo auch keine Kompromisse befürchten muss. Das von Enforcers Olof Wikstrand gemixte und gemasterte „Ultima Ratio Regis" knüpft an den im Vergleich zu den beiden ersten Alben etwas geschliffeneren Vorgänger „Unconditional Absolution" an, zitiert in den knackig-unkomplizierten, von El Rojo heißblütig intonierten Openern ´Confession Saves Blood´ und ´Burn Them All´ einmal mehr die Großen und die Kleinen der New Wave Of British Heavy Metal, lässt aber auch immer wieder US-Metal-Einflüsse zu und schämt sich außerdem nicht für seine teutonische Heimat: Noch nie tönten METAL INQUISITOR mehr nach Running Wild als in der Hymne ´Call The Banners´, wohl noch nie hat Blumi sich (zusammen mit Kollege T.P.) deutlicher an Rock´n´Rolf orientiert (okay, beim Uptempo-Ausflug ´Self-Denial´ gibt´s einen ähnlich offensichtlichen RuWi-Part). Dass sich das Song-Triple in der Mitte, ´Black Desert Demon´, ´Bounded Surface´ und ´Death On Demand´, relativ unauffällig präsentiert, ist zu verschmerzen: Hinten raus wird´s noch mal bockstark, vor allem ´Servant Of State´ und ´Second Peace Of Thorn´ (geile Hook!) grooven einem die Falten aus dem Sack. (ROCK HARD 8,5 / 10)
2. Burn Them All
3. Call The Banners
4. Black Desert Demon
5. Bounded Surface
6. Death On Demand
7. Self-Denial
8. Servant Of State
9. The Pale Messengers
10. Second Peace Of Thorn
Man kann es nicht oft genug betonen: Kaum eine Band hört sich so gut, durchdacht und geschmackssicher und dabei völlig natürlich an wie die Koblenzer METAL INQUISITOR. Vor allem Gitarrist Blumi hat als Equipment-Nerd ein beneidenswertes Gespür dafür, wie Instrumente im Heavy Metal klingen sollten, weswegen man bei dieser Combo auch keine Kompromisse befürchten muss. Das von Enforcers Olof Wikstrand gemixte und gemasterte „Ultima Ratio Regis" knüpft an den im Vergleich zu den beiden ersten Alben etwas geschliffeneren Vorgänger „Unconditional Absolution" an, zitiert in den knackig-unkomplizierten, von El Rojo heißblütig intonierten Openern ´Confession Saves Blood´ und ´Burn Them All´ einmal mehr die Großen und die Kleinen der New Wave Of British Heavy Metal, lässt aber auch immer wieder US-Metal-Einflüsse zu und schämt sich außerdem nicht für seine teutonische Heimat: Noch nie tönten METAL INQUISITOR mehr nach Running Wild als in der Hymne ´Call The Banners´, wohl noch nie hat Blumi sich (zusammen mit Kollege T.P.) deutlicher an Rock´n´Rolf orientiert (okay, beim Uptempo-Ausflug ´Self-Denial´ gibt´s einen ähnlich offensichtlichen RuWi-Part). Dass sich das Song-Triple in der Mitte, ´Black Desert Demon´, ´Bounded Surface´ und ´Death On Demand´, relativ unauffällig präsentiert, ist zu verschmerzen: Hinten raus wird´s noch mal bockstark, vor allem ´Servant Of State´ und ´Second Peace Of Thorn´ (geile Hook!) grooven einem die Falten aus dem Sack. (ROCK HARD 8,5 / 10)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen