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Moore, Gary - Dirty Fingers




Release Info: 1983 - Castle - Full Length
Band Info: Nordirland - 1976 - Hard Rock
Bewertung: 7,5


Songs:

1. Hiroshima
2. Dirty Fingers
3. Bad News
4. Don't Let Me Be Misunderstood
5. Run To Your Mama
6. Nuclear Attack
7. Kidnapped
8. Really Gonna Rock
9. Lonely Nights
10. Rest In Peace

3.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1981 aufgenommen im hochkarätigen Band-Lineup "Gary Moore"(Gitarre+Vocals), "Charlie Huhn"(Vocals), "Don Airey"(Keyboards+Orgel), "Jimmy Bain"(Bass) und "Tommy Aldridge"(Drums), dass aus kommerziellen Gründen aber erst einige Jahre danach veröffentlicht wurde. Das eingespielte Song-Material besteht überwiegend aus harten, riffbetonten Rocksongs, produziert von Chris Tsangarides, wo bis auf den Animals-Hit "Don't le me be misunderstood" und das von Charlie Huhn geschriebene "Kidnapped" alle Tracks aus der Feder von Gary Moore stammen. Anders als auf seinen späteren Solo-Alben übernahm Moore den Gesang nur auf wenigen Tracks, und wird durch Ex-Ted Nugent-Sänger Charlie Huhn stimmlich ersetzt. Zur Veröffentlichung des Albums kam es aber vorerst nicht, denn Moores Plattenfirma Jet Records stellte alle Unterstützung weitgehenst ein, noch bevor die Aufnahmen vollständig abgemischt waren. Lediglich eine Maxi mit den Stücken "Nuclear attack"+"Don't let me be misunderstood"+"Run to your mama" erschien im Oktober 1981. Gary Moore war mittlerweile von "Greg Lake" engagiert worden und nahm "Nuclear attack" für dessen ersten Solo-Album noch einmal neu auf. Nachdem er seinem Label endgültig den Rücken gekehrt hatte, unterschrieb er im neuen Jahr einen Vertrag bei Virgin, wo ihm 1982 mit seinem Folge-Album "Corridors of power" der internationale Durchbruch gelang. Hiervon wollte nun auch Jet Records profitieren und veröffentlichte so 1983 das auf Eis gelegte Album und das 1980 live mitgeschnittene "Live at the Marquee" in Japan. Moore zeigte sich nur wenig begeistert als das Album 1984 auch in England veröffentlicht wurde, da es in seinen Augen noch nicht einmal fertiggestellt worden war. Konsequenterweise spielte er bis auf "Nuclear attack" keinen Song des Albums in seinen Live-Shows. Das völlig zu Unrecht verschmähte Album stellt somit eine absolute Rarität in Moores großartigen Schaffens-Katalog dar, und erinnert uns nocheinmal daran was wir seit seinem tragischen Ableben am 06.02.2011 in Spanien schmerzlich vermissen.(AMAZON)






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