1. Temple Of Tears
2. A Taste Of Armageddon
3. Messenger Of Faith
4. Secret Rules
5. The Dressmaker
6. Endless Agony
7. Paranormal Magnitude Part II
8. Circle Of The Dark
9. Haunting Memories
10. Heretic
11. The Dominion Gate
12. The Watchtower
13. K-141
Die Anfänge der französischen Power-Metaller NIGHTMARE sind auch nach knapp 20 Jahren diskussionswürdig. Götz adelte die ´85er Scheibe Power Of The Universe lapidar als Furz im Winde, für andere war´s daraufhin gleich Kult. Fest steht: Seit Jo Amore im Jahr 1999 seine Drumsticks gegen das Mikro eingetauscht hat, nimmt die Qualität der Band stetig zu. Auch auf Studioalbum Nummer fünf (Astral Deliverance war ja nur ´ne EP) liefern NIGHTMARE spannenden und kraftvoll inszenierten Power Metal ohne Kitsch und Klischees ab. Und wer einen so überzeugenden Sänger wie Jo in seinen Reihen weiß (nein, das ist nicht Dio - und auch nicht Jorn Lande!), kann durchaus selbstbewusst in die Zukunft schauen. Der Mann ist wirklich ´ne hohe Hausnummer. Und da, wo Ronnies Scheiben in letzter Zeit doch manchmal leicht angestaubt klangen, klotzen NIGHTMARE mit Granaten wie ´Temple Of Tears´ ´Secret Rules´, ´Endless Agony´ oder ´Circle Of The Dark´. (ROCK HARD 8 / 10)


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