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Nordheim - River Of Death



Release Info: 2003 - Mausoleum - Full Length
Band Info: Brasilien - 1995 - Heavy Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. River Of Death
2. Doomsday
3. Raining Fire
4. Out Of Control (The Devil's Ballad)
5. Before The Light
6. Alone In The Dark
7. Threads Of Fate
8. Easy Rider
9. Evil Inventions
10. Hammer Of Gods
11. Damnation Of Gods (Ragnarok)
12. The Metal March

Achtung, Warrior-Fans: Wer „Fighting For The Earth" zu seines Faves zählt und von Parramore McCarty nicht genug bekommen kann, sollte sich unbedingt mal NORDHEIM aus - Überraschung! - Brasilien vorknöpfen! Deren Sänger Helio Oliva klingt dem Oberkrieger nämlich verdammt ähnlich, wirft noch eine amtliche Portion Rob Rock mit in die Waagschale und katapultiert sich so mal eben aus dem Nichts in die Liga der begnadetsten Power-Metal-Sänger!

Das Songwriting ist im Falle NORDHEIM zwar etwas progressiver gehalten als bei Warrior oder Rob Rock und erinnert mich stellenweise an die Jaedike-Faves Stigma(ta), aber das sollte die angepeilte Zielgruppe nicht abschrecken. Ohrwürmer haben die Brasilaner nämlich trotzdem auf der Pfanne, wie vor allem das überragende ´Doomsday´ (Anspieltipp zum Kennenlernen) beweist.

Hoffentlich bekommen NORDHEIM trotz ihrer Herkunft eine faire Chance in Europa. Wer „River Of Death" gehört hat und nicht zum Kreis der Unwissenden zählt, wird mir zustimmen, dass es die sechs exotischen Krieger verdient haben! (ROCK HARD 8 / 10)




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