1. Perry Mason
2. I Just Want You
3. Ghost Behind My Eyes
4. Thunder Underground
5. See You On The Other Side
6. Tomorrow
7. Denial
8. My Little Man
9. My Jekyll Doesn't Hide
10. Old L.A. Tonight
2. I Just Want You
3. Ghost Behind My Eyes
4. Thunder Underground
5. See You On The Other Side
6. Tomorrow
7. Denial
8. My Little Man
9. My Jekyll Doesn't Hide
10. Old L.A. Tonight
Was von großen Namen in letzter Zeit veröffentlicht wurde, hat nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Egal, ob Maiden, AC/DC, das Comeback von Ritchie Blackmore im Rainbow-Mäntelchen oder der Versuch von Rob Halford, den Alternative-Kids die lahme Show zu stehlen. (Zweimal ins Schwarze getroffen, zweimal daneben, Breuschl...- g.k.) Um so überraschender, daß der ältere Herr, den sie alle den 'Verrückten' nennen und der seine Karriere schon x-mal für beendet erklärt hat, den Kollegen aus den Siebzigern und Achtzigern ebenso wie den Jungspunden der Neunziger zum x-ten Mal richtig zeigt, wo's langgeht, wie man ein homogenes Album mit persönlichter Note zusammenstellt. Ozzy ist nicht zahnlos, sondern zeitlos. 'Ozzmosis', unter Mitwirkung von Gitarrenderwisch Zakk Wylde und Ex-Yes-Keyboarder Rick Wakeman entstanden, enthält alle gewohnten Ozzy-Trademarks. Songwriting (jede Menge hörenswerter Melodien) und Produktion stehen weit über der Norm, klingen spritzig, kraftvoll - und über weite Strecken auch moderner als der Großteil dessen, womit sich die Legionen der Möchtegern-Sabbath-Nachahmer seit einiger Zeit breitzumachen versuchen. Anspieltips: Das von Sitar-Klängen umschwirrte 'My Little Man' und der Dampfbügelzeitlupengroover 'Thunder Underground'. (ROCK HARD 8,5 / 10 )


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