1. The Arrival
2. Earls Of Black
3. Voodoo Nights
4. Night And Rain
5. The Masquerade Ball
6. Tear Down The Walls
7. The Line
8. Hot Wheels
9. The Temple Of The Holy
10. July Morning
2. Earls Of Black
3. Voodoo Nights
4. Night And Rain
5. The Masquerade Ball
6. Tear Down The Walls
7. The Line
8. Hot Wheels
9. The Temple Of The Holy
10. July Morning
Nix Neues gibt es aus der Wattenscheider Niederlassung des Blackmore-Fanclubs zu vermelden. Und das ist verdammt gut so. Auch im Jahre 2000 setzt der amtierende Vorsitzende auf den seit über einer Dekade bewährten, extrem gut hörbaren und fanfreundlichen Mix aus flotten Klopfern ('Earls Of Black', 'Tear Down The Walls'), straighten Rockern ('Voodoo Nights', 'Hot Wheels'), bombastisch arrangierten Mini-Epen mit Gänsehautflair ('The Masquerade Ball', 'The Line') und gediegen inszenierten (Halb-)Balladen ('Night And Rain', 'The Temple Of The Holy'). Da der direkte Vorgänger 'Oceans Of Time', auf dem Goldkehlchen Johnny Gioeli (ex-Hardline) seinen Einstand feierte, zum bislang bestverkauften Scheibchen der Pell-Solohistory avancierte, gab es erst recht keinen Grund, von der einmal eingeschlagenen und stur verfolgten musikalischen Linie abzuweichen. Das auf durchweg hohem Niveau angesiedelte Material des mittlerweile schon achten regulären Studio-Outputs hat keine Ausfälle am Start und bietet zum krönenden Abschluss mit der genialen Coverversion des Uriah Heep-Standards 'July Morning' letztendlich sogar 'ne faustdicke Überraschung. Tja, irgendwie hat es Blondie noch nie geschafft, ein Album in den Sand zu setzen. Die Dinger pendeln sich in der Regel immer zwischen gut und geil ein. 'The Masquerade Ball' fällt jedenfalls in die letztere Kategorie und ist für meinen Geschmack die beste und abwechslungsreichste Pell-Hartwurst seit 'Black Moon Pyramid' geworden. Welcome to the ball!(ROCK HARD 8,5 / 10)


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