1. Speak To Me
2. Dark New Life
3. No Remains
4. Red Honor
5. Buried At Sea
6. Rats And Rope
7. Cover Your Eyes And Pray
8. Telepath
9. Be Gone
Nach der Ami-Underground-Überraschung Widow gelingt dem italienischen Label Cruz Del Sur Music der nächste Volltreffer: Das US-Quartett PHARAOH um Control-Denied-Sänger Tim Aymar legt mit seinem zweiten Longplayer eines der stärksten traditionellen Metal-Alben der letzten Monate vor. Im Fahrwasser solcher Legenden wie Jag Panzer/Titan Force, Fates Warning (mit John Arch), Omen, Witchkiller oder Axehammer schaffen es PHARAOH tatsächlich, vollkommen authentisch „nach 1985" zu klingen, ohne dabei platt, unoriginell oder albern zu sein. Tims majestätische, melodisch-kräftige Stimme liegt irgendwo zwischen Bruce Dickinson, Harry Conklin und J.D. Kimball (R.I.P.) und erreicht über weite Strecken Weltklasse-Niveau, während seine Kollegen von der alten Maiden-Schule kommen. Hört euch nur das göttliche, sehr Early-Fates-Warning-artige ´By The Night Sky´ an, und ihr werdet mir zustimmen: Wer hier nicht vor Ehrfurcht auf die Knie geht, ist kein Metaller! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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