1. Lions Roar / Bound To Be Free
2. Bleed For The Godz
3. Metal Church
4. Ruler Of The Wasteland
5. Kill With Power
6. Stars
7. Burning The Witches
8. I'm A Viking
9. XXX
10. Steel The Light
11. Thor With The Hammer
12. Madhouse
13. Metal Merchants
14. Red Rum
15. Soldiers Under Command
16. You And I
Den Vorwurf, lediglich eine Retortencombo zu sein, durften sich die Ruhrpott-Metaller POWERGOD nicht nur einmal anhören. Dass dem nicht so ist, beweist das mit unheimlich sicherem Gespür zusammengestellte Bleed For The Gods-Coveralbum, das Abstand von langweiligen ´Smoke On The Water´/´Ace Of Spades´-Neuinterpretationen nimmt. Stattdessen rödelt sich das Trio durch zum Großteil brillante Coverversionen von Savage Grace, Agent Steel, Metal Church, Chastain, Manowar, Hear´n Aid, Warlock, Yngwie Malmsteen, Nasty Savage, Q5, TNT, Anthrax, Hallow´s Eve, Lizzy Borden, Stryper und M.A.R.S.! Als Gäste konnten President Evil und seine Mannen u.a. Juan Garcia und Bernie Versailles (Agent Steel), Sabina Classen (Holy Moses), Mambo Kurt (!), Manni Schmidt (Grave Digger), Peter Szigeti (ex-Warlock), Doro, Ferdy Doernberg (Rough Silk, Pell), Rob Rock und das stattlich gebaute und gemeingefährliche Ruhrpott-Monster Sir Pommes (Randalica) gewinnen, die die Scheibe zusätzlich aufwerten. Wer auch nur ansatzweise etwas mit Achtziger-Metal anfangen kann, muss diese überlange Scheibe abgreifen und sollte vorsichtshalber schon mal ein paar Kisten Bier kalt stellen. Definitiv eine der coolsten Party-Platten aller Zeiten! Anspieltipps: ´Bleed For The Godz´ von Agent Steel (fast noch schneller als das Original), ´Metal Church´ von Metal Church (erreicht tatsächlich die Güte der Urversion) und ´Kill With Power´ von Manowar (eine der besten Cover-Nummern der Kings Of Metal ever). (ROCK HARD)


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