1. Livin' On The Borderline
2. Your Tears (Will Follow Me)
3. Never Gonna Love Again
4. Stand By Me
5. When The Mirror Cracks
6. Runaway
7. In The Rain
8. I Can't Wait
9. Cold Heart
10. Let Go
11. Freedom
Das Debütalbum von Q5 aus dem Jahre 1984 gehört für mich bis heute zu den herausragenden Alben aller Zeiten. Als die 5 Jungs aus Seattle 1986 mit ihrem Nachfolger heraus kamen, stieß "When the Mirror Cracks" nicht überall auf Gegenliebe und Begeisterung. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wurde der Härtegrad doch sehr heruntergefahren, das "futuristische" das es auf "Steel the Light" noch sehr dezent und sporadisch zu hören gab, wurde auf "When the Mirror Cracks" doch sehr deutlich in den Vordergrund gestellt. Damit trafen Q5 aber sehr genau den "Nerv der Zeit", Mitte der 80er waren Keyboards und Synthesizer bei Hard & Heavy allgegenwärtig. Ich gebe gerne zu, dass ich damals etwas enttäuscht von diesem Album war, mir persönlich war es damals etwas zu "poppig" und bis auf ganz wenige Songs fand ich es nicht sonderlich gelungen. Das hat sich mit den Jahren aber geändert, inzwischen sehe ich es mit anderen Augen, heute empfinde ich "When the Mirror Cracks" als ein wirkliches Referenzalbum wenn es um die Musik Mitte der 80er-Jahre geht.
"Livin'on the Borderline", der Titelsong "When the Mirror Cracks", "Let Go" und "Cold Heart" sind Songs die mir damals schon richtig gut gefallen haben, daran hat sich in all den Jahren nichts geändert. Aber eher "poppige" Synthie-Nummern wie "Your Tears" und "Runaway" haben mich damals überhaupt nicht "abgeholt", heute sehe ich das etwas anders, heute haben sie diesen "Spirit" der Vergangenheit, den ich inzwischen sehr schätze.
Das doch eher sehr kitschige "Never gonna Love again" ist definitiv Geschmackssache, auch heute noch bin ich hin- und hergerissen wenn ich diese Ballade höre - schwierige Nummer!
"Stand by Me" und "I Can't Wait" sind wirklich gute Melodic-Rock-Nummern die in diesem besonderen "80er-Jahre-Gewand" daher kommen, damals für mich schwierig, heute kann ich sie in vollen Zügen genießen. Mein Fazit: Vor 30 Jahren hätte ich diesem Album höchstens 2 Sterne verpasst, heute, mit etwas Abstand und um einiges reifer, finde ich dieses Album sehr viel besser. Es hat diesen speziellen, manchmal etwas kitschigen, Charme der Mitte der 80er in der Hard & Heavy Szene Einzug gehalten hat. Auch JUDAS PRIEST mit "Turbo" oder OZZY OSBOURNE mit "Killer of Giants" schwammen auf dieser Welle mit. Insofern würde ich "When the Mirror Cracks" als ein authentisches Album aus den 80ern bezeichnen und es all denen ans Herz legen, die der Musik zwischen 1985 und 1990 etwas abgewinnen können. Das hat alles sowas von "Miami Vice", hochtoupierten Haaren und Spantex-Hosen - eben einen gewissen Nostalgie-Faktor - das muss man allerdings mögen um auch dieses Album zu genießen! (AMAZON)
"Livin'on the Borderline", der Titelsong "When the Mirror Cracks", "Let Go" und "Cold Heart" sind Songs die mir damals schon richtig gut gefallen haben, daran hat sich in all den Jahren nichts geändert. Aber eher "poppige" Synthie-Nummern wie "Your Tears" und "Runaway" haben mich damals überhaupt nicht "abgeholt", heute sehe ich das etwas anders, heute haben sie diesen "Spirit" der Vergangenheit, den ich inzwischen sehr schätze.
Das doch eher sehr kitschige "Never gonna Love again" ist definitiv Geschmackssache, auch heute noch bin ich hin- und hergerissen wenn ich diese Ballade höre - schwierige Nummer!
"Stand by Me" und "I Can't Wait" sind wirklich gute Melodic-Rock-Nummern die in diesem besonderen "80er-Jahre-Gewand" daher kommen, damals für mich schwierig, heute kann ich sie in vollen Zügen genießen. Mein Fazit: Vor 30 Jahren hätte ich diesem Album höchstens 2 Sterne verpasst, heute, mit etwas Abstand und um einiges reifer, finde ich dieses Album sehr viel besser. Es hat diesen speziellen, manchmal etwas kitschigen, Charme der Mitte der 80er in der Hard & Heavy Szene Einzug gehalten hat. Auch JUDAS PRIEST mit "Turbo" oder OZZY OSBOURNE mit "Killer of Giants" schwammen auf dieser Welle mit. Insofern würde ich "When the Mirror Cracks" als ein authentisches Album aus den 80ern bezeichnen und es all denen ans Herz legen, die der Musik zwischen 1985 und 1990 etwas abgewinnen können. Das hat alles sowas von "Miami Vice", hochtoupierten Haaren und Spantex-Hosen - eben einen gewissen Nostalgie-Faktor - das muss man allerdings mögen um auch dieses Album zu genießen! (AMAZON)


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