1. Drive
2. Try Not Breathe
3. The Sidewinter Sleeps Tonite
4. Everybody Hurts
5. New Orleans Instrumental No. 1
6. Sweetness Follows
7. Monty Got A Raw Deal
8. Ignoreland
9. Star Me Kitten
10. Man On The Moon
11. Nightswimming
12. Find The Rive
Heute möchte ich mich einem Album einer Band widmen, die ich schon seit ihrem Debüt sehr schätze und dennoch (warum auch immer) viel zu selten höre: „Automatic for the People“ von R.E.M.
Es ist das erfolgreichste Album der Gruppe. Dennoch war diese anfangs gar nicht so glücklich damit. Es war ihr zu ruhig geraten. Deshalb versuchten R.E.M. auf den Nachfolgern (glücklicherweise teilweise vergeblich) rockiger zu erscheinen. Warum glücklicherweise? Ganz einfach weil R.E.M. für mich mit ihren ruhigeren Stücken am stärksten wirken und besonders authentisch sind. Zum Album: „Drive“ eröffnet gleich ganz fantastisch. Ein atmosphärischer Song, der in seinen krachenden Momenten den Alternative Rock-Status der Band unterstreicht. In Folge bietet das Album sehr viele harmonische Arrangements, getragen von einem Wechselspiel von Klavier/Orgel, Gitarren und den Streichern des Atlanta Symphony Orchestra.
Highlights wie „The Sidewinder Sleeps Tonight“, „Everybody Hurts“, „Man on the Moon“ und „Find the River“ sprechen für sich. Insgesamt handelt es sich um ein Album mit sehr viel Abwechslung, Tiefe und dichter Atmosphäre. Musik, die man durchaus nebenbei hören könnte. Zu empfehlen ist jedoch: Kopfhörer auf, Lautstärke hochdrehen und ganz in Ruhe genießen. Ein Träumchen. (AMAZON)
Es ist das erfolgreichste Album der Gruppe. Dennoch war diese anfangs gar nicht so glücklich damit. Es war ihr zu ruhig geraten. Deshalb versuchten R.E.M. auf den Nachfolgern (glücklicherweise teilweise vergeblich) rockiger zu erscheinen. Warum glücklicherweise? Ganz einfach weil R.E.M. für mich mit ihren ruhigeren Stücken am stärksten wirken und besonders authentisch sind. Zum Album: „Drive“ eröffnet gleich ganz fantastisch. Ein atmosphärischer Song, der in seinen krachenden Momenten den Alternative Rock-Status der Band unterstreicht. In Folge bietet das Album sehr viele harmonische Arrangements, getragen von einem Wechselspiel von Klavier/Orgel, Gitarren und den Streichern des Atlanta Symphony Orchestra.
Highlights wie „The Sidewinder Sleeps Tonight“, „Everybody Hurts“, „Man on the Moon“ und „Find the River“ sprechen für sich. Insgesamt handelt es sich um ein Album mit sehr viel Abwechslung, Tiefe und dichter Atmosphäre. Musik, die man durchaus nebenbei hören könnte. Zu empfehlen ist jedoch: Kopfhörer auf, Lautstärke hochdrehen und ganz in Ruhe genießen. Ein Träumchen. (AMAZON)


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