1. Riot
2. Still Your Man
3. Crawling
4. Wings Are For Angels
5. Fall Before Me
6. Sins Of The Father
7. Majestica
8. Immortal Soul
9. Insanity
10. Whiskey Man
11. Believe
12. Echoes
Meine Fresse! Der Opener, schlicht ´Riot´ betitelt, ist aber mal ein Shitkicker allererster Güte. Ein Adrenalinschub, so schnell wie einst ´Storming The Gates Of Hell´, eine wütende Nummer. RIOT wollen also ernst machen und tatsächlich an die Meisterwerke „Thundersteel" und „The Privilege Of Power" anknüpfen. Was natürlich vollkommen unmöglich ist. Aber es ist tatsächlich so, dass RIOT Zähne zeigen, denn auch andere schnelle Nummern wie ´Wings Are For Angels´ (tolle Drum-Figuren von Bobby Jarzombek!) oder ´Sins Of The Father´ wissen zu gefallen. Aber vergessen wir nicht, dass „Thundersteel" nicht nur aus Speed-Geschossen bestand, und auch „Immortal Soul" glänzt durchaus mit stimmigen, melodielastigen Ohrwürmern. ´Still Your Man´ mit seinem tollen Refrain, der Seelenstreichler ´Fall Before Me´ oder der vielschichtige Rausschmeißer ´Echoes´ seien exemplarisch dafür genannt. „Immortal Soul" ist kein durchgehend funkelndes Feuerwerk, denn mit ´Insanity´ oder ´Whiskey Man´ grüßt vereinzelt auch ein wenig Mittelmaß, aber „Immortal Soul" ist eine gute Metalscheibe mit einigen Höhepunkten, bei der auch Rückkehrer Tony Moore zeigt, dass er nichts verlernt hat.(ROCK HARD 8 / 10)


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