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Riot - Sons Of Society




Release Info: 1999 - Metal Blade - Full Length
Band Info: USA - 1975 - Heavy Metal
Bewertung: 8                 


Songs:

1. Snake Charmer
2. On The Wings Of Life
3. Sons Of Society
4. Twist Of Fate
5. Bad Machine
6. Cover Me
7. Dragonfire
8. The Law
9. Time To Bleed
10. Somewhere
11. Promises

Wo RIOT draufsteht, ist auch RIOT drin. So einfach ist das. Im Grunde genommen enthält "Sons Of Society" genau denselben Stoff, der auch auf "Nightbreaker", "The Brethren Of The Long House" und "Inishmore" dominierte. Und das ist nun mal minimal variierter Hardrock der Rainbow-Schule mit Metal-Einflüssen. Gut so! Zumal auch RIOT-Album Nummer elf mit einigen Perlen aufwartet, die erneut vom grandiosen, Blues-getränkten Organ Mike DiMeos leben, der die Vorlagen seiner grandiosen Sidekicks stets sicher verwandelt. Das ist bei den beiden eher treibenden Openern 'On The Wings Of Life' und 'Sons Of Society' nicht anders als beim besten Song der Scheibe, dem grandiosen Hookline-Wunder 'Twist Of Fate' (auch auf der aktuellen "Dynamit"-CD zu finden) (dreimal "grandios" in zwei Sätzen - dein Superlativ-Zentrum im Großhirn hängt ja öfter als meine Vinyl-Version von "Fire Down Under"... - mb) . Dazu kommt noch die geniale Longplay-Ballade 'Cover Me', bei der die Band selbst allerbeste Whitesnake-Zeiten neu aufleben läßt und darüber hinaus noch mit einem astreinen Zeppelin-Break aufwartet. Warum unter dem Review dann trotzdem nur eine Acht steht? Ganz einfach: In der zweiten Hälfte gehen Reale & Co. refraintechnisch leider etwas die Ideen aus, was Abzüge in der B-Note bedeutet. Dennoch schön, eine der konstantesten und ehrlichsten Hardrock/Metal-Bands aller Zeiten erneut auf der Bildfläche begrüßen zu dürfen.(ROCK HARD 8 / 10)




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