1. Bed Of Roses
2. Chelsea Rose
3. Heartland
4. Lovehunter
5. Death Do Us Part
6. Warchild
7. Sleepwalk
8. Hell's Back Door
9. Hard Rain
10. Angelfire
11. Webhead
12. Baby Wild
13. House Of Cards
Nicht nur, daß so ziemlich jeder Musikus, der sich von seiner Stammformation trennt, ein Soloprojekt ins Leben rufen muß, nein, jetzt treten auch noch die Produzenten auf den Plan. In diesem Falle handelt es sich um Bob Rock, der unter anderem die Werke von Bon Jovi, Metallica und The Cult, um nur einige zu nennen, veredelt hat. Nach dem Motto "...was die können, kann ich erst recht..." versuchen unser Edelmann und seine Truppe mit ihrem Erstling in die Fußstapfen derer zu treten, die Rock zuvor produziert und denen er zu Weltruhm verholfen hat. Dabei schlägt sich der Vierer, bestehend aus Rock (Gitarre), Steve Jack (Gesang), Jamey Kosh (Bass) und Drummer Chris Taylor, mehr als achtbar, denn erstens stimmt die Produktion, die Rock selbstverständlich selber übernommen hat, und zweitens funktioniert das Songmaterial. Sämtlichst von der Band, unter zeitweiliger Schützenhilfe von Jon Bon, Richie Sambora und Billy Duffy erstellt, erweisen sich alle 13 Nummern als echte Highlights. Dabei verkommt kein einziger Song zu blassem Mainstream. Es geht durchweg melodisch, aber dennoch hart zur Sache. Bob Rock spielt eine ausgezeichnete Gitarre, sein Stil liegt irgendwo zwischen Adrian Vandenberg, John Sykes und Sambora, Steve Jack hat eine ausgezeichnete, kräftige Stimme, die Arrangements sind natürlich perfekt und trotzdem nicht überproduziert. Anspieltips des 8,5 Punkte-Albums: 'Bed Of Roses', 'Heartland', 'House Of Cards', Warchild' und 'Sleepwalk'. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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