1. Flirtin' With Desaster
2. Dark Exile
3. Hot Dog Inferno
4. Hell Bent For Jesus
5. Kings Of Beer
6. I'm So Sorry!
7. Talk Show Prostitute
8. Incredible Loudness
9. Land Of The Free
10. Mirror, Mirror
11. Tattoo Coward
Other bands play, TANKARD drink! Oder so ähnlich... Die Frankfurter Gute-Laune-Thrasher bieten ihren Fans auf dem mittlerweile neunten Studiowerk endlich wieder all das, was diese erwarten, auf den letzten beiden Scheiben aber überhaupt nicht ("The Tankard") oder nur teilweise ("Disco Destroyer") bekommen haben, nämlich absolut unkomplizierten Thrash Metal mit teils punkiger Gitarrenarbeit, der bereits beim ersten Hördurchgang sofort ins Ohr geht und sich permanent dort festsetzt. Gut, "Disco Destroyer" tendierte schon wieder in die richtige Richtung. Aber im direkten Vergleich ist der bei TANKARD nun mal eminent wichtige Spaßfaktor auf "Kings Of Beer" ungleich höher. Man hört bei ausnahmslos jedem der elf Songs, dass Gerre und seine Mannen offenbar wieder mächtig viel Freude an ihrer Musik haben. Und das kommt Nummern wie dem straighten Abschädler 'Dark Exile', den geilen Mitgröl-Hymnen 'Hell Bent For Jesus', 'Hot Dog Inferno' und 'Flirtin' With Desaster', dem sehr schnellen, etwas an 'Up From Zero' von "Two-Faced" angelehnten 'I'm So Sorry!' oder der Neueinspielung des alten Demokrachers 'Incredible Loudness' extrem zugute. Und mit dem von kultigen "Ohohohoho"-Chören geprägten Titelstück wildern sie sogar auf dem Terrain von Accept und Manowar. Für mich neben "The Meaning Of Life" und "Two-Faced" das bisher beste Album der Hessen. Gods of beer, I call you, my bottle opener is by my side...(ROCK HARD 8,5 / 10)


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