2. I Wanna Live
3. One Day At A Time
4. So What!
5. Just In Case
6. Fallin' Apart
7. Breakin' Free
8. All Of Me
9. The First Time
10. Pct. Ledbetter
11. In A Hole Again
12. The Game
Mit „Forever More" wagen TESLA einen Schritt in Richtung zeitgemäßes Songwriting, der manch eingefleischtem Fan auf Anhieb bestimmt das eine oder andere Problemchen bereiten dürfte. Zudem hat man soundmäßig ein Ticket in der Economy-Klasse gebucht, so dass „Forever More" ein wenig zu komprimiert, kraft- und leblos klingt und sich der Verdacht aufdrängt, dass die Band diesmal doch auf die eigentlich von ihr so verpönte (siehe Interview in RH 244) digitale Aufnahmetechnik zurückgegriffen hat. Nicht zuletzt dürften die Traditionalisten aber vor allen Dingen ein Problem mit den zum Teil tiefergestimmten Gitarren haben, die im Zusammenspiel mit den typischen TESLA-Trademarks mal besser (´All Of Me´) und mal weniger gut (´The Game´) funktionieren. Letztendlich sorgt die markante Stimme von Jeff Keith dafür, dass sich „Forever More" auf Anhieb als TESLA-Output identifizieren lässt und man über so manche Durchschnittlichkeit beim Songwriting hinweghört. Auch wenn die Scheibe nach einigen Anlaufschwierigkeiten durchaus ihre Qualitäten offenbart, reicht sie zu keiner Zeit an die Klassiker der Band heran und muss sich auch im Vergleich mit dem direkten Vorgänger „Into The Now" leicht geschlagen geben.(ROCK HARD 7 / 10)


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