Songs:
1. Over The Wall
2. The Haunting
3. Burnt Offerings
4. Raging Waters
5. C.O.T.L.O.D.
6. First Strike Is Deadly
7. Do Or Die
8. Alone In The Dark
9. Apocalyptic City
2. The Haunting
3. Burnt Offerings
4. Raging Waters
5. C.O.T.L.O.D.
6. First Strike Is Deadly
7. Do Or Die
8. Alone In The Dark
9. Apocalyptic City
Muss man diese Band noch vorstellen? Selten hat eine Band lange vor der Veröffentlichung so viel Presse erhalten wie TESTAMENT. Natürlich zurecht, denn die fünf Bay Area-Boys stellen gleich mit ihrer ersten LP Ansprüche auf einen der ersten Ränge in der Thrash-Liga. Die Band hat auf Anhieb ein Niveau erreicht, das ungefähr dem der Shooting-Stars Metallica entspricht, also müßte sich auch der entsprechende Erfolg einstellen, oder? Musikalisch brillieren TESTAMENT vor allem durch stahlharte Riffs und geniale, originelle Gitarrensoli. Sänger Chuck Billy überrascht im typischen James-Hetfield-Stil. Dem zu Exodus abgewanderten Zetro Sousa braucht man sicher keine Träne nachzuweinen. "The Legacy" enthält neun beinharte Thrasher, von denen euch 'Alone In The Dark', 'Raging Waters' und 'Burnt Offerings' sicher schon vom Demo bekannt sind, die restlichen sechs Nummern sind in etwa gleich gut, wobei mir 'Apocalyptic City' am besten gefällt. Wie schon erwähnt: Der Unterschied zu den letzten beiden Metallica-Alben (der Vergleich drängt sich hier förmlich auf!) ist wirklich gleich null, da auch die Produktion einige Parallelen erkennen läßt. Da kann es keine andere Note geben! (ROCK HARD 8,5 / 10)


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