1. Prologue: Into The Forever
2. Never Say Never
3. Headed For Nowhere
4. All The King's Horses
5. Carry On The Flame
6. Let The Light (Shine On Me)
7. Long Time Gone
8. Rock You Down
9. Prelude: The Waking Dream
10. On And On
11. All Over Again
12. Running In The Night
2. Never Say Never
3. Headed For Nowhere
4. All The King's Horses
5. Carry On The Flame
6. Let The Light (Shine On Me)
7. Long Time Gone
8. Rock You Down
9. Prelude: The Waking Dream
10. On And On
11. All Over Again
12. Running In The Night
Bezugnehmend auf das Interview an anderer Stelle dieses Heftes, kann man Rik Emmetts Worte an sich nur bestätigen. "Surveillance" ist, zumindest streckenweise, wieder ein Schritt "back to the roots". Gemeint sind damit die beiden Stücke 'Headed For Nowhere' und 'All The King's Horses/Carry On The Flame', welche TRIUMPH endlich mal wieder in einem Licht präsentieren, wie wir es von besten "Allied Forces"-Zeiten her kennen. Speziell das komplexe 'Carry On The Flame' liegt eher auf der progressiven Linie, wie schon 'Never Surrender' oder 'Ordinary Man'. Rik Emmetts Solo auf 'Headed For Nowhere' muß einfach jeden Gitarristen vor Neid erblassen lassen, der Mann hat es einfach nicht nötig, endlos lang so schnell wie möglich zu spielen - Gefühl und Klasse sprechen für sich. Zum restlichen Songmaterial ist zu sagen, daß es - neben hitverdächtigen Hymnen wie 'Never Say Never' oder 'Let The Light' - leider so schwache Nummern wie 'Rock You Down' oder 'Long Time Gone' verstehen, den positiven Gesamteindruck zu schmälern. Trotzdem, "Surveillance" ist eine klare Steigerung gegenüber "Sport Of Kings" und im Bereich des melodischen Hardrock sicherlich eins der herausragenden Produkte. (ROCK HARD 8,5 / 10)

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