1. No Return
2. Imagination
3. Feelings
4. Fools
5. Carry On
6. Won't Have To Wait Too Long
7. Out On The Street
8. It Ain't Easy
2. Imagination
3. Feelings
4. Fools
5. Carry On
6. Won't Have To Wait Too Long
7. Out On The Street
8. It Ain't Easy
Eine Hassliebe gibt es bei diesem Album für Uriah Heep-Fans oft, sind sich die meisten doch im Zwiespalt, was sie von dieser untypischsten aller Uriah Heep-Platten halten sollen.
Das einzige Album auf dem John Sloman als Sänger gastiert, Mastermind Ken Hensley hätte stattdessen lieber Peter Goalby gehabt, der aber erst zwei Jahre später zur Band stieß. Die Differenzen mit Sloman führten zu Hensleys Ausstieg, was beinahe das Ende der Band bedeutet hätte. Nichtsdestotrotz ist "Conquest" ein interessantes Album, das sich nach mehrmaligem Hören offenbart. "No Return" ist ein Ohrwurm, "Feelings " hat auch was, aber die Stücke, die das Album anschaffenswert machen, sind zwei absolute Gänsehautballaden von Trevor Bolder: "Fools" und "It Ain't Easy" - zeitlos! - Zudem als Bonustrack drauf: "Think It Over", das aber in der Version von Peter Goalby gesungen (auf dem "Abominog"-Album) besser klingt. Ein tolles Cover, ein durchschnittlicher Inhalt mit einigen Perlen, vom Gesamtkonzept untypisch für Uriah Heep, aber entdeckenswert... (AMAZON)

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