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Uriah Heep - High And Mighty

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Release Info: 1976 - Bronze - Full Length
Band Info: England - 1969 - Hard Rock
Bewertung: 7,5


Songs

1. One Way Or Another
2. Weep In Silence
3. Misty Eyes
4. Midnight
5. Can't Keep A Good Band Down
6. Woman Of The World
7. Footprints In The Snow
8. Can't Stop Singing
9. Make A Little Love
10. Confession 

David Byron war wirklich "die Stimme" von Uriah Heep und eine der Besten im gesamten Business, doch leider übertrieb er es so wie Bon Scott von AC/DC mit dem Alkoholkonsum und wurde aus der Band geworfen. R.I.P. Das Album ist sehr unterschiedlich ausgefallen, die ersten zwei Drittel des regulären Albums kommen recht gut rüber, das letzte Drittel eher Resteverwertung, der Abschluss "Confession" mal ausgenommen. Die Bonus Tracks hingegen liefern aber dann wieder so manch angenehme Überraschung, "Name of the Game" hätte etwas ausgefeilter durchaus auf dem regulären Album einen Platz verdient gehabt. Übrigens hat jene Nummer mit dem gleichnamigen Abba-Klassiker außer dem Titel nichts gemeinsam. Hinter dem Demo "Does anything matter" verbirgt sich "Woman of the World", hinter "Take Care" steckt "Footprints in the Snow". Und dann gibt es noch einen echt starken Song mit "I close my eyes", ich stelle mal subjektiv fest, er braucht sich vor Vergleichen mit Klassikern wie "July Morning", "Rain" oder "Come away Melinda" nicht zu verstecken. Dann war die "Ära Byron" beendet und auch die Glanzzeiten von Uriah Heep, obwohl sie jetzt nach fast 50 Jahren im Musikbusiness immer noch ganz kräftig am rocken sind und das mit dem Album "Living the Dream" auch wirklich ganz stark. Für eine Band, die einst als "Deep Purple für Arme" verspottet wurde, doch ganz beachtlich. (AMAZON)




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