1. I See The Ruins
2. We Cry Out
3. The Losers
4. Downtown
5. Trippin' On Ecstasy
6. Four More Years
7. Superprowler Dreamland
8. Charlie's Out Of Prison
9. Blow Away
10. Lullaby
11. In Conclision
2. We Cry Out
3. The Losers
4. Downtown
5. Trippin' On Ecstasy
6. Four More Years
7. Superprowler Dreamland
8. Charlie's Out Of Prison
9. Blow Away
10. Lullaby
11. In Conclision
Mit einem recht abgefahrenen, gesprochenen Intro fängt es an, das WARRIOR SOUL-Debüt, ehe die Riffs des wuchtigen und melodiösen Openers 'I Saw The Ruins' den Zuhörer, der bereits dachte, es mit einer neuen Industrial-Band zu tun zu haben, eines besseren belehren. Wie gesagt, noch relativ leicht nachzuvollziehen ist er, der Opener des Albums, was dann aber folgt, eröffnet teilweise ungeahnte Dimensionen. Eine gesunde Prise Melodie, die meist von Streetrock-artigen Riffs bestimmt wird, Wave- und einige Faith No More-Einflüsse werden zu einer genialen Synthese zusammengesetzt. Abgefahren klingt's also allemale, was WARRIOR SOUL da auf Vinyl gebannt haben, aber aufgrund der eingängigen Refrains und atmosphärischen Instrumentierung dürfte "Last Decade Dead Century" auch denjenigen gefallen, die eher auf traditionellen Hardrock stehen. Songs wie das melancholische 'The Losers', das treibende 'Trippin' On Ecstasy' oder die Mid-Tempo- Nummer 'Lullaby' sind Meisterstücke anspruchsvollen Songwritings und locker 9 Punkte wert. Neben Faith No More sind WARRIOR SOUL DIE Entdeckung der letzten Monate. (ROCK HARD 9 / 10)


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