1. Let Us Pray
2. Fade
3. Set Me Free
4. Give Me A Sign
5. Highway To Roppongi
6. Over My Head
7. The One That Got Away
8. Falling Down
9. Slipping Away
10. One More Lie
11. Better Believe
12. Puerto Amor
Als Solokünstler beweist JOHN WEST (Royal Hunt) langen Atem. „Long Time... No Sing" ist bereits das vierte Album unter eigener Flagge, und es steht seinen zähen Vorboten in nichts nach: keine kecken Lieder, (fast) kein Drive und total vertrocknete Ideen - lediglich die Liste der musizierenden Hintermänner weckt durch Namen wie Chris Caffery und Jeff Plate (beides Savatage-Hinterbliebene) ganz kurz ungläubiges Interesse. „Long Time... No Sing" ist vollkommen flaches Gesäusel, wesentlich schwächer als der Vorgänger „Earth Maker" und geht wirklich gar nicht. (ROCK HARD 4 / 10
2. Fade
3. Set Me Free
4. Give Me A Sign
5. Highway To Roppongi
6. Over My Head
7. The One That Got Away
8. Falling Down
9. Slipping Away
10. One More Lie
11. Better Believe
12. Puerto Amor
Als Solokünstler beweist JOHN WEST (Royal Hunt) langen Atem. „Long Time... No Sing" ist bereits das vierte Album unter eigener Flagge, und es steht seinen zähen Vorboten in nichts nach: keine kecken Lieder, (fast) kein Drive und total vertrocknete Ideen - lediglich die Liste der musizierenden Hintermänner weckt durch Namen wie Chris Caffery und Jeff Plate (beides Savatage-Hinterbliebene) ganz kurz ungläubiges Interesse. „Long Time... No Sing" ist vollkommen flaches Gesäusel, wesentlich schwächer als der Vorgänger „Earth Maker" und geht wirklich gar nicht. (ROCK HARD 4 / 10


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