2. Hard To Be A Rock 'n' Roller
3. Bless The Night
4. I Turn To You
5. Out Of Time
6. Mine All Mine
7. The Drop
8. Tell Me Where To Go
9. No More Living On Lies
10. Erection
11. Car-Lyle
12. The Best Song In The World
13. A Long Way To Go
14. Crazy Things
15. Dschingis Khan
Der Erfolg von WIG WAM treibt nach dem Eurovisions-Hit ´In My Dreams´ immer seltsamere Blüten. Wie blöde raschelt es derzeit im Presseblätterwald, und alle scheinen sich darüber einig zu sein, dass die schillernden Norweger die Rettung des Achtziger-Gute-Laune-Rock sind. Es ist zum Fürchten, mit welchen Truppen WIG WAM verglichen werden. Aber lasst euch nicht verschaukeln: „Hard To Be A Rock´n Roller..." hat schwindend wenig mit Ikonen wie Europe (okay, zumindest der Anfang von ´Bless The Night´ wurde bei ´Halfway To Heaven´ geklaut), Kiss, Poison, AC/DC, Bon Jovi, Alice Cooper oder sogar Cinderella (was haben wir gelacht!) zu tun. Am ehesten lässt sich dieses kleine, völlig überdrehte Festival der guten Laune als typisch skandinavische Mutation der Village People und von The Darkness beschreiben, die mit zünftigem Hardrock-Background, ausladenden Hooklines und - ganz wichtig - einem fähigen Sänger ganz gut unterhält. Zumindest einen flüchtigen Augenblick lang. Denn alles in allem ist „Hard To Be A Rock´n Roller..." so klinisch rein wie die weißen Anzüge der vier Herren auf dem grausigen Cover. (ROCK HARD 7,5 / 10)
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